Wien – Die Regenbogenparade mit rund 250.000 Teilnehmern am Samstag in der Wiener Innenstadt verlief nach Angaben der Veranstalter durchgehend ruhig. Es gab nur wenige polizeiliche Vorfälle, die meisten der 30 Anzeigen, die die Polizei während des Einsatzes erstattete, betrafen den „Marsch für die Familie“ der Pride-Gegner und die Gegendemonstration am Stephansplatz.
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