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Loch im Rumpf: Ein Emirates-Flug mit einem Airbus A380 wäre fast in einem massiven Absturz geendet

Veröffentlicht3. Juli 2022, 07:51

Während eines Emirates-Fluges von Dubai nach Australien ereignete sich ein kritischer Vorfall. Trotz des Lochs im Rumpf gelang der Maschine eine sichere Landung.

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Das Loch im Körper der Maschine.

7Neuigkeiten/Screenshot

Ein Bolzen löste sich vom Fahrwerk und schlug ein Loch in den Rumpf.

Luftfahrtjournal / Screenshot

Flug EK-430 von Dubai nach Brisbane war betroffen. (Symbolbild)

Tamedia AG

Flug EK-430 von Dubai nach Brisbane ist am Freitag knapp einem Absturz entgangen – ohne dass die Passagiere es bemerkt hätten. Der Emirates-Gigant A380-800 hob normal ab und wurde dann von seinen Piloten für die mehr als 13-stündige Reise in rund 12.000 Meter Höhe geschleppt.

Erst im Anflug auf den Flughafen der australischen Destination erhob die Besatzung den Verdacht, dass der Airbus A380 beim Start einen platten Reifen gehabt haben könnte. Dann wurden die Rettungsdienste aktiviert und waren bereit, als das größte Passagierflugzeug der Welt auf der Piste 19R landete.

Der Bolzen verfehlte knapp die Druckkabine

Erst dann fällt auf, dass sich im unteren linken Teil des Maschinengehäuses ein riesiges Loch befindet. Das berichtet der Aviation Herald. Demnach wurde der Airbus zurückgerufen und wird nun von Ingenieuren überprüft. Nach ersten Ermittlungen könnte sich beim Start die Schraube des Fahrwerks gelöst haben. Dann schlug er mit voller Kraft durch den Rumpf und verursachte den Schaden.

Wie “FutureZone” betont, muss es ein großes Glück gewesen sein, dass nichts weiter passiert ist. Der Bolzen flog durch die Außenwand direkt unterhalb der unter Druck stehenden Passagierkabine. Somit hatte das Loch während der gesamten Fahrt keinen Einfluss auf den Innendruck.

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(heute.at/job)