Der neue Landeshauptmann der Steiermark, Christopher Drexler (ÖVP), glaubt an die „Wiederbelebung“ der Großen Koalition, schließt Obergrenzen bei den Energiepreisen nicht aus – und übt scharfe Kritik an der Krankenkasse, wenn es um „Milliarden Patienten“ geht.
Die Presse: Sie bekommen Gegenwind von der Bundesregierung wegen diverser ÖVP-Affären, in Graz wurde Ihre Partei aus der Regierung geschmissen, dazu kommt eine Inflationskrise. Nicht gerade der perfekte Zeitpunkt, um damit anzufangen.
Christopher Drexler: Man kann nicht wählen. Aber ich bin froh, dass unser Übergang organisiert und freundlich war. Dies geht über die aktuellen Rahmenbedingungen hinaus, die durchaus als suboptimal empfunden werden können.
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