Im Test vor 15 Jahren war der Intel Ultimo 07 ( Test ) ein Komplett-PC des deutschen OEM Better-Leise, der als nahezu unhörbarer Gaming-PC beworben wurde. Mit einem Preis von rund 3100 Euro bezahlt der Hersteller die Kombination aus Medium- und High-End-Hardware gut. Heute existiert es nicht mehr.
Mit Intel Core 2 Extreme und Nvidia GTS
Das Ultimo 07 bietet eine Mischung aus Mittelklasse- und High-End-Hardware. Der verwendete Prozessor war ein Intel Core 2 Extreme X6800, ein extrem schneller und teurer Prozessor. Bei der Grafikkarte entschied sich Besser-Leise für ein weniger extravagantes Modell und verbaute die GeForce 8800 GTS – im Vergleich zu den schnelleren GeForce 8800 GTX und Ultra war die geringere Leistungsaufnahme und damit Abwärme das überzeugende Argument. Abgesehen von diesen beiden Hauptkomponenten verfügte der PC über ein Thermalright Ultra 120 zur CPU-Kühlung.
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Seitenansicht des übersichtlichen Koffers
Bild 1 von 7
Die Komponenten wurden in einem isolierten Silverstone TJ07 mit drei 120-mm-Scythe-Lüftern untergebracht. Auch mit der sauberen Verlegung von Isoliermaterial und Kabeln überzeugte der Rechner.
Ein etwas ungewöhnliches Merkmal des Ultimo 07 war die Verwendung von zwei 500-Watt-Netzteilen, von denen eines ausschließlich für die Onboard-GeForce 8800 GTS verwendet wurde. Die Motivation hinter der Verwendung beider Netzteile war, dass sie für die damalige Zeit sehr effiziente Modelle waren, insbesondere effizienter als einzelne 1000-Watt-Netzteile. Entsprechend traten deren Lüfter weniger auf und der Rechner arbeitete generell leiser.
Gute Temperaturen (für isoliertes System)
Das Ultimo 07 hatte gute Temperaturen für ein isoliertes System, aber es gab ein paar vereinzelte Hotspots. Dies betraf die Grafikkarte und das Motherboard. Insbesondere der passiv gekühlte Chipsatz erreichte hohe Temperaturen von 60 °C. Generell kann dem System eine gute Kühlung attestiert werden, da alle Komponenten ausreichend gekühlt werden.
Temperaturmessungen
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Prozessor
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1. Kern
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2. Kern
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Hauptplatine
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Grafikkarte
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GPU-Diode
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GPU-Umgebung
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Prozessor
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1. Kern
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2. Kern
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Hauptplatine
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Grafikkarte
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GPU-Diode
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GPU-Umgebung
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Wenn der Intel Ultimo 07 eines konnte, wurde er leise ausgeführt. In einem normalen Büro mit einer gemessenen Geräuschkulisse von 30,4 dB(A) war das System hörbar, aber nahezu lautlos. Im Leerlauf liegt der Schalldruckpegel einen halben Meter von der Front des Rechners entfernt bei sehr leisen 31,7 dB(A). Bei der Messung des Schalldruckpegels vom Gehäusedeckel aus war es im schlimmsten Fall mit 33,1 dB(A) noch leise. Unter Volllast stieg der Schalldruckpegel auf 32,0 dB(A) an der Front und 33,5 dB(A) an der Motorhaube. Der Bootvorgang mit 40,4 dB(A) – wenn die Grafikkarte den Lüfter für eine Sekunde aufdreht – und der Betrieb des DVD-Laufwerks, wenn die Daten kopiert werden, mit 49,6 dB(A) bestätigten die Regel.
volumetrische Messungen
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ebenerdig
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Leerlauf (vorne)
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Leerhub (linke Seite)
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Inaktiv (rechte Seite)
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Leerlauf (hinten)
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Inaktiv (oben)
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Leerhub (linke Seite – offen)
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Volllast (vorne)
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Volllast (linke Seite)
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Volllast (rechte Seite)
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Volllast (hinten)
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Volllast (oben)
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Volllast (linke Seite – offen)
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DVD-Recorder (Datenzugriff/Kopie, Front)
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DVD-Recorder (DVD-Anzeige, Vorderseite)
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DVD-Recorder (DVD-Aufnahme, Front)
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Maximaler Ladevorgang (vorne)
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Fazit
Mit dem Intel Ultimo 07 bietet Besser-Leise einen leistungsstarken und extrem leisen Rechner an. Etwas fragwürdig war die Komponentenauswahl mit einem relativ unverhältnismäßig teuren Hauptprozessor, einer mäßig starken Grafikkarte und nur zwei GB RAM. Für Gamer reicht das System auf jeden Fall aus, den stolzen Anschaffungspreis von 3.100 Euro ist es aber nicht unbedingt wert. Wer auf leisen Betrieb mehr Wert legt als auf Leistung, ist mit dem Intel Ultimo 07 dennoch gut beraten – das nötige Kleingeld vorausgesetzt.
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