Offizielle Präsentation nur am Mittwoch
Der FPÖ-Kandidat, d.h. Rosencrantz, soll erst am Mittwoch offiziell vorgestellt werden. Für diese Person sollte es nicht einfach sein. Einerseits sitzt Van der Bellen fest im Sattel. Andererseits wollen mindestens zwei weitere Kandidaten kandidieren, deren Programm inhaltlich den liberalen Positionen ähnelt: So widersprach der frühere BZÖ-Politiker Gerald Gross den Corona-Maßnahmen und -Sanktionen gegen Russland ebenso wie dem Chef Impfkritische Liste der MFG, Michael Brunner.
Es wird nicht einfach, auch nur annähernd an das Ergebnis des letzten Sohnes des Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer heranzukommen. 2016 waren es 35,05 % im ersten Wahlgang und 46,21 % in der Stichwahl. Rosencrantz ist in der Partei weitgehend unbestritten. Einige stellten jedoch – sichtlich überrascht – in Frage, ob er der richtige Kandidat sei.
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