(Motorsport-Total.com) – Nach dem schwachen Qualifying von Red Bull hatten Max Verstappen und Sergio Perez für den Großen Preis von Ungarn viel Arbeit vor sich. Doch obwohl der Niederländer das Rennen von Platz zehn für sich entscheiden konnte, reichte es für Perez nur zum fünften Platz, obwohl er nur eine Position hinter Verstappen startete.
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Sergio Perez in der Eröffnungsphase des Zoom-Grand-Prix von Ungarn
Am Ende trennten die Teamkollegen fast 16 Sekunden, doch der Mexikaner betont, dass seine Strategie nicht optimal war. “Es war wichtig, gegen Hamilton anzutreten, weil er ziemlich schnell war”, sagt Perez.
„Max hat es getan, aber ich nicht. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt etwas Verschleiß an meinen Reifen. Und im zweiten Stint wollten wir eigentlich eine Ein-Stopp-Strategie fahren, also habe ich nicht so viel Druck gemacht”, erklärt er.
Eine Chance aufs Podium ohne virtuelles Safety Car?
“Gegen Ende war die Pace wieder ganz gut, aber leider hat es nicht fürs Podium gereicht.” George [Russell] und Carlos [Sainz] Sie waren nur wenige Sekunden vor mir und ohne das virtuelle Safety-Car wäre es enger geworden.”
Angesichts der Umstände war es also ein ordentliches Ergebnis für Perez, nachdem er in den letzten Wochen mit dem RB18 zu kämpfen hatte und anschließend im Meisterschaftskampf deutlich zurückfiel.
„Uns ist bewusst, dass die vergangenen Rennen etwas schwierig waren. Am Auto hat sich einiges geändert, das müssen wir beim nächsten Dreierkick machen [nach der Sommerpause] wehren Sie sich einfach noch härter“, sagt Perez.
Peres optimistisch: „Habe gute Ideen“
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Die jüngsten Updates des RB18 scheinen Perez’ Fahrstil nicht gerecht zu werden. Konnte er zu Beginn der Saison zwar noch einigermaßen mit Verstappen mithalten, ist der Abstand zumindest auf einer schnellen Runde wieder auf Vorjahresniveau gewachsen.
“Wir haben sehr hart gearbeitet”, sagt Perez über seine Kämpfe. „Besonders an diesem Wochenende sind uns einige gute Ideen eingefallen. Jetzt ist es wichtig, alles zusammenzubringen.”
In der Meisterschaft hinkt der Red-Bull-Pilot allerdings fast hoffnungslos hinterher. Perez liegt 85 Punkte hinter Teamkollege Max Verstappen, schaffte es aber zumindest, die Lücke zum zweitplatzierten Charles Leclerc zu schließen, da er beim Rennen in Ungarn nur fünf Punkte hinter dem Ferrari-Fahrer lag.
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