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Fachkräftemangel: Neue Koordinierungsstelle MINT in Tirol gegründet

Der Fachkräftemangel ist in Tirol schon lange ein Problem. Das Land Tirol und die Sozialpartner haben nun eine neue MINT-Koordinierungsstelle in Tirol (MTK) eingerichtet. Dazu wurde eine neue Stabsstelle geschaffen, die alle MINT-Karrierewege bündelt.

TIROL. Obwohl Tirol derzeit die niedrigste Arbeitslosenquote Österreichs hat, herrscht auch Fachkräftemangel. Gerade in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen wird händeringend nach Personal gesucht. Diese sogenannten „MINT-Items“ sollen nun weiter gefördert werden. Eine MINT-Koordinierungsstelle sollte es tun.

Verein gegen den Fachkräftemangel

Das Land Tirol hat ein Dorf Tiroler Industrieverbandan Arbeiterkammer Tirolan Wirtschaftskammer Tirol und weiter Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) Tirol haben wir gemeinsam eine zentrale MINT-Koordinierungsstelle geschaffen. Dies sollte bei Verein klasse!forschung – Bildung trifft Forschung und Innovation sesshaft sein.

Die neue Koordinierungsstelle nimmt im Oktober ihre Arbeit auf. Es wird alle bisherigen und zukünftigen MINT-Aktivitäten in Tirol zentralisieren. Im Allgemeinen akzeptieren Sie dies 648.000 Euro In der Hand. Das Koordinierungsbüro als neue Maßnahme geht damit einher weitere Initiativen gegen den Fachkräftemangel – von der Fachkräfteförderung für knappe Berufe, zahlreichen Maßnahmen zur Attraktivierung der Lehre, Aktionen wie dem Girls’ Day bis hin zu internationalen Bildungsangeboten an Schulen in Kufstein und künftig auch Innsbruck, um das Arbeiten in Tirol für international so attraktiv wie möglich zu machen qualifizierte Arbeitskräfte und ihre Familien.

Die Details der neuen Stelle stellten Wirtschaftsberater Mattel, Rainer Haag vom IV Tirol, AK Tirol Präsident Erwin Zangerl, WK Tirol Präsident Christoph Walser, ÖGB Tirol Obmann Philipp Wolgemuth und Elisabeth Lucaser-Fogl vom Verein klasse!forschung vor.

2021 startet der MINT-Strategieprozess

Die Initiative von Arbeitskreis Industrie 4.0 und daher auch und MINT-Strategieprozess. Ziel ist es, MINT auf allen Ebenen in Tirol zu stärken, das MINT-Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen und die MINT-Orientierung und -Qualifizierung von Tiroler Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen konsequent zu verbessern. Insgesamt soll dies letztlich zu mehr MINT-Fachkräften führen Diese entwickelte MINT-Strategie soll nun über die Zentrale kanalisiert werden MINT Tirol Koordinierungsstelle (MTK) erfüllt sind. Zur Unterstützung des MKT – insbesondere bei der Entwicklung von Zielen, Programmen und Maßnahmen – wird zudem eine Steuerungsgruppe bestehend aus Vertretern der ARGE, des Landes Tirol und der Tiroler Landesschuldirektion eingerichtet.

Die Aufgaben der neuen Koordinierungsstelle des MINT

Die Koordinationsstelle wird hauptsächlich für die Bündelung, Strukturierung und Koordination aller MINT-Aktivitäten in Tirol zuständig sein. Außerdem muss ein aktives MINT-Netzwerk aufgebaut und gepflegt werden. Dazu ganz klar, digitale Plattform für MINT-Bildungsangebote in Tirol Das MKT soll auch als kommunikative Schnittstelle zu nationalen und internationalen Bildungsinitiativen fungieren und Anlaufstelle für Beratung, Begleitung und Förderung von Bildungsanträgen und Schulprojekten sein.

Junge Menschen für MINT-Themen begeistern

Wie bereits erwähnt, wird die Koordinationsstelle im Verein klasse!forschung angesiedelt sein. Dieser wurde 2014 gegründet, um Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technik, Forschung und Innovation in Tirol zu begeistern.

„Unser Verein besteht aktuell aus 39 Mitgliedern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Stakeholdern und entwickelt mit diesen Partnern individuelle Bildungsangebote für Tiroler Forschungsschwerpunkte.“

unterrichtet Elisabeth Lukaser-Fogl, Geschäftsführerin des Vereins klasse!forschung.

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