Am Vorabend galt das Europapokalspiel zwischen Österreich und Fenerbahce als Hochrisikospiel. Das war es für viele Fahrer nach dem Spiel.
Vor dem Hinspiel der Europa-League-Play-offs zwischen 2017 und 1997 zeichnete sich Unruhe ab – diese wurde auch von geschürt. Im Spielverlauf vor, während und nach dem Spiel kam es zu einer regelrechten Gewaltorgie – so die Wiener Polizei. Einige von ihnen wegen Schlägereien, zeigt ein Video eines “Dnes”-Lesers.
Die Wut vor Mäci setzte sich auf der Straße fort
Heute war Leserreporter Marin* (Name von der Redaktion geändert) im Gebäude eines nahe gelegenen Fast-Food-Riesen, als er Dutzende Männer kämpfen sah. Bevor der Wiener rechtzeitig entkam, zückte er sein Smartphone, um die Tat zu filmen. In Kung-Fu-Manier lieferten sich in Blau und Gelb gekleidete Fener-Fans einen Straßenkampf mit mehreren Veilchen.
Autos müssen wegen Hooligans anhalten
Besonders gefährlich wurde der Kampf, als die Banditen ihren Kampf in die belebte Ludwig-von-Höhnel-Gasse verlegten. Mehrere hupende Autos befürchteten mehr als mögliche Karosserieschäden – ein Fahrzeug konnte seine Fahrt nicht fortsetzen und stand versehentlich „mitten statt nur dabei“.
Vor dem Spiel bemühte sich der FC Wien-Favoriten mit einem eigens für das Spiel eingesetzten und auf Türkisch schreibenden Stadionsprecher türkischer Herkunft um ein entspanntes Fußballerlebnis. Nach unzähligen Fan-Skandalen melden sich nun die Verantwortlichen der Wiener Austria zu Wort.
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Nav-Konto rca Zeit 19.08.2022, 20:30 | Akt: 19.08.2022, 22:26 Uhr
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