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Nach anhaltendem Niedrigwasser plötzlicher Hochwasseralarm in Bayern

Erst zu wenig Regen, dann mancherorts sogar zu viel: Im Süden Bayerns hat der starke und anhaltende Regen am Samstagabend die Flüsse stark anschwellen lassen. Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Mittag vor starkem Regen im südöstlichen Freistaat. Bis zu 80 Liter pro Quadratmeter können dort noch fallen.

Höhere Werte wurden am Samstag vor allem in den Gebieten der kleineren südlichen Nebenflüsse der oberen Donau, Altmühl, in den Oberläufen von Iller und Lech, Nebenflüssen des Bodensees, sowie im Inngebiet gemessen, wie der Bayerische Verfassungsschutz mitteilte der Überschwemmungen. „An den mittleren und größeren Flüssen, die von Pegelstationen mit aufgezeichneten Pegeln überwacht werden, haben die bisherigen Regenmengen nur vereinzelt zu Überschwemmungen geführt.“ Doch aufgrund der dynamischen Wetterentwicklung sind Überschwemmungen schwer vorhersehbar.