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PS5-Modell CFI-1202 – neuer Grafikchip und geringerer Stromverbrauch bestätigt

Seit einigen Tagen kursiert das neue PS5-Modell CFI-1200, für das es bereits einen Teardown gibt. Inzwischen wurden auch ein neuer Grafikchip und weitere technische Details bestätigt.

Der erste Teardown vor etwa zwei Wochen war ziemlich oberflächlich und enthüllte eine Neugestaltung der internen Struktur der PS5, ein neu gestaltetes Kühlsystem und andere Optimierungen, einschließlich des Gewichts der Konsole.

PS5 mit 6-nm-Chip

Wenn Sie jetzt etwas tiefer graben, können Sie (über Angstromomics) bestätigen, dass die aktuelle PS5 mit der Modellnummer CFI-1202 den angeblichen 6-nm-basierten Grafikchip (TSMC N6) mit dem Codenamen Oberon Plus hat. Dieser ersetzt den bisherigen 7-nm-Chip der PS5 und bringt zusätzliche Vorteile.

Da ist einerseits ein geringer Energieverbrauch, aber auch eine höhere Waferausbeute in der Produktion, die auf rund 20 Prozent geschätzt wird. Dies ist möglich, weil der Prozessor selbst um 40 mm² geschrumpft ist.

„Diese Konsolen-Updates sind das heutige Äquivalent zu dem, was vor Jahrzehnten in der Mikroprozessorindustrie passiert ist, wo bestehende Designs mit minimaler Nacharbeit auf einen neuen, effizienteren Verarbeitungsknoten portiert wurden“, hieß es.


Weniger Stromverbrauch bedeutet auch weniger Wärmeentwicklung, was letztendlich zu einer weniger komplexen Kühlung oder einem geringeren Bedarf an Wärmeableitung führt. B. Grafikchips, Kühlung etc. fortschreiten. es wird wahrscheinlich eines Tages auf die PS5 Slim kommen.

6-nm-Oberon-Plus-SOC vs. 7-nm-Oberon-SOC / Angebot von Angstronomics

Es wird auch erwähnt, dass der Wechsel zum TSMC N6-Chip in Bezug auf Hardware- und Softwarekompatibilität auf der Low-End-Plattform erfolgt, sodass man dasselbe Design ohne Konfigurationsänderungen problemlos portieren kann. Dies wird als Spezialität in Konsolen erwähnt, während man normalerweise für ein neues Chipdesign entwickelt wird.

Die Produktionskosten der PS5 dürften sinken

Die Überarbeitung des Chipdesigns liegt offensichtlich in der Senkung der Produktionskosten und der Erhöhung der ohnehin recht streng kalkulierten Gewinnspanne. Im aktuellen Prozess wird erwartet, dass Sony die Produktionskosten der PS5 um 12 Prozent senken und künftig noch bessere Waferausbeuten erzielen kann, sobald die Umstellung auf den neuen Chip abgeschlossen und die 7-nm-Fertigung abgeschlossen ist.

Bereits im nächsten Jahr wird eine weitere Überarbeitung der PS5 erwartet, die aktuellen Berichten zufolge ein neues Gehäuse erhalten wird, in dem das Gerät später entfernt oder hinzugefügt werden kann. Dieses neue PS5-Modell wurde jedoch noch nicht bestätigt.

Wer zunächst auf das aktuelle Modell PS5 CFI-1200/1202 spekuliert, sollte beim Handel die Augen offen halten.