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Technische Details kurz vor dem Start

Nachdem die ehemalige BBK-Vivo-Tochter gerade das X Fold und das X Note offiziell vorgestellt hat, folgt heute um 19:30 Uhr (asiatische Zeit) die X80-Serie mit dem Vivo X80 Pro. Kurz vor der heutigen Präsentation in China erhielt dieses Flaggschiff eine kleine Überraschung bezüglich des Prozessors des Smartphones. Denn gegen MediaTek Dimensity 9000 scheint die Entscheidung bereits gefallen zu sein.

Kommt Vivo X80 Pro diesmal zu uns?

Für manch einen scheint es überraschend, dass das hierzulande sehr zurückhaltende Unternehmen Vivo in seiner Heimat einen ganz anderen Eindruck erweckt. Während der „ehemalige“ Konzern BBK die Vivo-X70-Serie von europäischen Kunden komplett verdrängt hat, gibt es erste Gerüchte, dass zumindest die Vivo-X80-Serie teilweise deutschen Boden betreten soll. Die Rede ist natürlich vom Vivo X80 Pro, das mit seinen beiden Geschwistern heute um 13:30 Uhr deutscher Zeit in seiner Heimat China offiziell sein wird. Doch kurz vor Release scheint es eine drastische Änderung zu geben.

Die Band entschied sich wohl dafür, den MediaTek Dimensity 9000 durch einen Octa-Core Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor zu ersetzen.Dieses Gerücht könnte eigentlich zwei Gründe haben. Einerseits wäre es möglich, das Vivo X80 Pro mit MediaTek Dimensity 9000 in China und weltweit mit dem Snapdragon 8 Gen 1 auszustatten. So wie es Oppo bereits mit Find X5 Pro getan hat und wie es die aktuelle Marktlage wohl verlangt . Das andere Szenario wäre, dass das MediaTek SoC (System on a Chip) einfach nicht produktionsreif ist. Vom ersten Tag an gab es unbekannte Probleme in der Produktion, Details wurden aber nicht öffentlich gemacht.

Vivo-Flaggschiff-Spezifikationen

Weitere Details des Vivo X80 Pro mit Abmessungen von 164,6 × 75,3 × 9,1 Millimetern sind das 6,78 Zoll große AMOLED-Display mit einer Auflösung von 3200 x 1440 Pixeln. Wobei ich eher die 2K-Auflösung des Pro+-Modells akzeptieren und zu den typischen 2400 x 1080 Pixeln im Pro-Modell tendieren würde. Die Bildwiederholfrequenz beträgt 120 Hz, die Abtastrate 300 Hz. An der Unterseite befindet sich ein größerer und schnellerer Ultraschall-Fingerabdrucksensor.

Eine besonders tolle Haptik soll die Vierfachkamera auf der Rückseite mit dem ZEISS T-Logo hervorrufen. Optisch ähnlich wie das erste Faltgerät des Konzerns – das Vivo X Fold (ein Testexemplar von TradingShenzhen* ist unterwegs) – ist es in einem runden Array untergebracht. Bis auf die 8-Megapixel-Periskopkamera, die außerhalb des Ensembles in der unteren linken Ecke eine große Rolle spielt. Es wird gesagt, dass es eine fünffache verlustfreie Expansion gibt.

Die Quad-Kamera von Zeiss wird wieder etwas ganz Besonderes sein

Hauptdarsteller ist ein 50 Megapixel ISOCELL GN1 von Samsung. Wie bereits mit „Zeiss Vario-Tessar 1.57 – 3.4/14 – 125 ASPH“ beschriftet, bietet es eine Blende von f/1.57 und einen 1/1.3 Zoll Bildsensor. Komplettiert wird das Quartett durch eine 48-Megapixel-Ultraweitwinkel- und eine 12-Megapixel-Porträtkamera. Zusammen decken sie eine äquivalente Brennweite von 14 bis 125 Millimeter ab. Neben den speziellen asphärischen und T*-beschichteten Objektiven von Carl Zeiss soll auch der interne V1-Bildprozessor für hochwertige Nachtaufnahmen sorgen.

Nicht zuletzt der 4700 mAh Akku, der mit 80 Watt Leistung schnell aufgeladen werden kann. Die maximale Speicherausstattung wird voraussichtlich 12 GB LPDDR5 RAM und 512 GB interner UFS 3.1 Programmspeicher sein. Endgültige Daten dann heute Abend nach dem Start in China.

[Quelle: 91mobiles]

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