Seit Wochen tobt der Krieg in der Ukraine. Es gibt auch extreme Brutalität. Besonders berühmt wurden die Gräueltaten in der Stadt Bucha. Hunderte Zivilisten wurden während der russischen Besatzung erschossen.
Nun hat die ukrainische Armee ein abgehörtes Telefonat zwischen dem russischen Soldaten Konstantin S.* und seiner Mutter Tatiana S.* veröffentlicht.
Darin spricht der Soldat über die ultimativen Foltermethoden russischer Soldaten an ukrainischen Kriegsgefangenen. Die Beschreibungen sind stellenweise so brutal, dass Blick keine genaue Übersetzung liefert.
Soldat: (Es geschah) vor meinen Augen. Und ich habe daran teilgenommen. FSB-Offiziere (Russischer Geheimdienst) folterten Kriegsgefangene. Weißt du, was eine „kleine Rose“ ist?
Mutter: Nein.
S: Auf dem Körper einer Person können 21 „kleine Rosen“ wachsen. An den Zehen, Zehen und am Penis.
M: Gut.
F: Haben Sie schon einmal beobachtet, wie sich ein Rosenblatt öffnete?
M: Ja.
S: Genauso ist es mit Menschen. Man schneidet ins Fleisch (… dann beschreibt der Soldat explizit Verstümmelungen an Armen und Genitalien, Blick verzichtet auf genaue Wiedergabe)
M: Warum haben Sie teilgenommen? Wurden nur FSB-Beamte gefoltert?
S: Wir waren dafür verantwortlich, diese Leute zu fangen und zu transportieren. Und während wir auf die Kommandanten der Folterzellen warteten, hielten wir Kriegsgefangene fest. Wir haben sie geschlagen. Wir haben ihnen die Beine gebrochen, damit sie nicht entkommen konnten. (Der Soldat beschreibt einen verkrüppelten Mann, Blick verzichtet auf genaue Wiedergabe). Mama, ich mag es, Menschen geistig und körperlich zu verkrüppeln.
M: Ich habe Ihnen immer gesagt, dass ich versuche, ruhig zu bleiben. Wenn ich dort (in der Ukraine) wäre, würde ich mich freuen, wenn ich du wäre. Du und ich sind uns so ähnlich.
P: (Beleidigungen und Beleidigungen der Ukrainer)
M: Warum kämpfst du? Verstehen sie nicht, dass alles vorbei ist?
S: Du verstehst nichts.
M: Weil Sie zu Tode gesteinigt wurden?
F: Wir haben einen Zivilisten gefangen genommen. Er war ein alter Mann und hatte auf seinem Handy Fotos von den Standorten all unserer Truppen.
M: So ein Abschaum.
S: Wir haben uns abgekühlt. Dann wurde ein Kriegsgefangener zu uns gebracht. Er sagte: “Zwei Ihrer Soldaten sterben für mein Leben.” Wir haben nicht geantwortet. Er sagte: “Der Tod ist mir egal, ich sterbe für die richtige Sache.”
M: Das Richtige?
S: Dann schrie er herum. Ich sage: “Wenn es dir egal ist, warum hast du dann solche Angst?”
S: Wir würden den alten Mann mit Schlagstöcken totschlagen. Zu Tode. Können Sie sich vorstellen, wie lange es dauert, einen Mann mit einem Stock zu töten? So quält der FSB hier. Es gibt eine andere Art der Folter, den Anus. (Der Soldat schildert die schreckliche Verstümmelung)
M: Mein Gott S: Es tut mir überhaupt nicht leid. Ich habe über 20 Kriegsgefangene (getötet) und mir geht es gut.
M: Das sind doch keine Menschen.
S: Erinnerst du dich, wie nett ich vorher war? Ach, wie gerne würde ich dir alles erzählen. Ich möchte, dass du siehst, wie sehr ich mich verändert habe.
M: Auf Wiedersehen, mein Sohn.
C: Auf Wiedersehen. (zis)
* Berühmte Namen
Menschenrechtskommissarin: „Soldaten vergewaltigen offen Frauen und Kinder“ (02:38)
Auch die Bunker wurden zerstört: Die Russen greifen die Stahlwerke mit Putins höllischer Waffe an (01:06)
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