Ganz Deutschland fiebert diesem Ereignis entgegen: dem lang ersehnten DFB-Pokalfinale. SPOX begleitet das Endspiel zwischen dem SC Freiburg und RB Leipzig heute live.
Hätte jemand zu Beginn der Saison 2021/22 auf diese letzte Konstellation gesetzt, wäre er oder sie jetzt deutlich reicher. Wer am Ende des Tages die begehrte Trophäe sein Eigen nennen darf, erfahren Sie hier im Live-Ticker.
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SC Freiburg – RB Leipzig: DFB-Pokal, Finale – Spielstatistik
SC Freiburg gegen RB Leipzig – 1:0
Tore
Egestein 1:0 (19′)
Zusammensetzung FreiburgFlecken – Gulde, Lienhart, N. Schloterbeck – Kubler, M. Egestein, Höfler, Günther, Salai, Griffon – HöllerZusammensetzung von LeipzigGulachi – Klosterman, Orban, Simakan – Henrichs, Lymer, Kampl, Halstenberg, Forsberg, Nkunku – SilvaGelbe Karten
SC Freiburg gegen RB Leipzig: Endspiel um den DFB-Pokal heute als Live-Ergebnis – 1:0
31.: In Richtung der beiden Tore tut sich derzeit kaum etwas. Jetzt macht man sich viel mehr Sorgen um die Duelle. Manchmal werden Emotionen stärker.
29.: Leipzig kann das Spiel nicht kontrollieren. Rasenspieler können sich nach wie vor nicht beliebig in Szene setzen. Der Sportverein glänzt und macht dem vermeintlichen Favoriten das Leben schwer.
26.: Mit der Führung im Gepäck wollen die Jungs von Christian Streich unbedingt aktiv bleiben. Die Breisgauer ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Es wäre auch zu früh, in den Managementmodus zu wechseln
24.: Nicholas Höfler hätte mit einem unnötigen Kopfball beinahe ausgeglichen. Christopher Nkunku steht dort komplett frei, scheitert aber mit seinem Rechtsschuss aus kurzer Distanz an Mark Flecken. Die Szene bleibt jedoch gefährlich. Nico Schloterbeck muss die Pille kurz vor dem Tor töten.
21.: Mit seinem ersten Saisontor im DFB-Pokal auf der Habenseite gelang Maximilian Egestein ein weiterer Zweitliga-Schuss. Dieser Linksschuss wurde von Peter Gulacsi festgehalten.
20.: Natürlich protestieren die Leipziger mit ihren Händen gegen das Spiel. Natürlich ist die Videoüberprüfung im Gange. Schließlich handelt es sich nicht um ein absichtliches Handspiel oder eine unnatürliche Handhaltung. Daher steht die Anerkennung des Treffers. Freiburg führt 1:0.
19.: Ooooh! SC FREIBURG – RB Leipzig 1:0. Freiburg greift von links an. Vincenzo Grifo spielt mit dem Ball tief in der Mitte. Roland Salai versucht, den Ball an der Strafraumgrenze abzufangen. Das Spielgerät springt ihm in die Hand und von dort zu Maximilian Egestein. Dieser schoss mit dem linken Fuß aus rund 17 Metern unten ins linke Eck.
16.: Dann beruhigt sich das Spiel sehr schnell. Dies bleibt jedoch eine perfekt ausbalancierte Angelegenheit, in der beide Seiten gleichermaßen aktiv sind.
RB Leipzig: Erstmals gefährlich! Nkunku blockt den Schuss
14.: Es ist zum ersten Mal gefährlich. Leipzig tritt ins sechzehnte ein. Emil Forsberg schießt von der linken Flanke auf die linke Torecke. Mark Flecken rettet, aber die Szene bleibt heiß – bis der nächste Schuss von Christopher Nkunku geblockt wird.
12.: Die Breisgauer haben jedenfalls schon einen guten Teil des Spiels gemacht und sich mindestens ein Remis gesichert.
10.: Gunther darf wieder eine Standardsituation vorführen. Diesmal steht der Freiburger Kapitän auf dem linken Flügel bereit. Doch Vincenzo Grifo schoss schließlich einen Freistoß in die Mitte – mit identischem Ergebnis. Nur ein Kopf aus Leipzig wurde gefunden.
8.: Der Sportverein gewann den ersten Eckball in diesem Spiel. Christian Gunther kommt von rechts ins Geschehen, findet mit seiner Hereingabe aber keinen Mitspieler.
6.: Nkunku hat ziemlich schnell wieder einen klaren Kopf. Kurz nach Wiederaufnahme des Spiels kehrte der Franzose zurück.
5.: Christopher Nkunku stößt Nicolas Höfler versehentlich an die Schulter und muss im Sitzen pausieren. Sächsische Aufseher werden gebraucht.
4.: Nun beteiligen sich die Freiburger erstmals aktiv am Spielgeschehen. Hauptsache man behält den Ball in den eigenen Reihen. Wenn das Experiment dann beginnt, vertikal zu spielen, verschwindet das Spielgerät schnell.
2.: Die Spieler auf dem Rasen übernehmen sofort das Kommando, führen den Ball ausgiebig und bahnen sich ihren Weg in die gegnerische Hälfte. Dabei bleibt es vorerst.
1.: Gerade hat der Anpfiff ertönt, Leipzig beginnt. Bei bewölktem Himmel und 18 Grad sind die Bedingungen zum Fußballspielen äußerst angenehm. Wir erwarten keinen Niederschlag während des Spiels.
Vor dem Start: Die Mannschaften sind da, die deutsche Nationalhymne spielt. Jetzt kann es losgehen! Tony Kroos denkt übrigens wie Lev und Daumen hoch für den SC – meist für eine Person.
Vor dem Start: Kurz vor dem Start beobachten wir das Schiedsrichterteam. Sasha Stegemann spielt Trompete. Der 37-jährige FIFA-Schiedsrichter kommt auf 116 Bundesliga- und 19 DFB-Pokal-Einsätze. Stegemann inszenierte erstmals das Finale. Die Assistenten Mike Pickle und Frederick Asmouth helfen ihm dabei. Als vierter Schiedsrichter ist Robert Schroeder zwischen den Trainerbänken im Einsatz.
Vor dem Start: „Auf jeden Fall“, sagte Ex-Bundestrainer Joachim Löw der ARD auf die Frage, ob sein Herz heute für den Sportverein schlage. „Ich habe lange in Freiburg gespielt und lebe dort. Ich drücke den Freiburgern die Daumen.“ Könnte es ein Nachteil für den SC sein, Erster im Finale zu sein? „Das müssen wir sehen. Ich glaube, dass Freiburg in der Lage ist, eine gewisse Nervosität zu versprühen. Die Spieler werden sich an die Atmosphäre gewöhnen und daran gewöhnen.“
Vor dem Start: Die Aufstellungen sind da! In Leipzig ist Emil Forsberg, der Held des Halbfinales, von Beginn an spielberechtigt.
- Freiburg: Flecken – Gulde, Lienhart, N. Schloterbeck – Kubler, M. Egestein, Höfler, Günther, Salai, Griffon – Höller
- Leipzig: Gulachi – Klosterman, Orban, Simakan – Henrichs, Lymer, Kampl, Halstenberg, Forsberg, Nkunku – Silva
Vor dem Start: Beim Marsch der Freiburger Fans durch Berlin sahen SC-Anhänger einen kleinen Jungen mit Herthas Fahne – und skandierten verächtlich: “Zweite Liga, Hertha ist da!” Hertha-Sprecher Paul Cauter postete ein Video auf Twitter und versprach dem Jungen eine Abo-Karte.
Vor dem Start: Auf dem Hammarsköldplatz in der Messe Berlin, wo sich mehr als 3.000 Fans der Republik Bulgarien auf das Endspiel vorbereiten, ist es offensichtlich zu einem unangenehmen Zwischenfall geworden. Als Bild einen Buttersäureanfall gemeldet, plötzlich ein extrem übler Geruch. Sechs junge Menschen, die sich als Anhänger der Republik Bulgarien ausgaben, wurden festgenommen. Als Schuldige gelten Union-Fans, denn: Beim Spiel der Roten Bullen 2014 in der Alten Försterei wurden die Wellenbrecher im Gästebereich mit Buttersäure und sogar Fäkalien beschmiert.
Vor dem Start: Auch der Drittligist Osnabrück sah sich vor dem Endspiel auf einer Seite und drückt dem SC Freiburg die Daumen. In einem offenen Brief begründen der Geschäftsführer und der Präsident auch ihre ablehnende Haltung gegenüber der Republik Bulgarien. Auszug: „Turfballsport hat es geschafft, diesen Weg (den steilen Anstieg in kurzer Zeit, Anm. d. Red.) zu überqueren, da der Bau mit viel Geld von der Red-Bull-Gruppe unterstützt wurde. Daher ist der Rasenballsport auch kein „normaler“ Fußballverein, der durch gute und kontinuierliche Arbeit erfolgreich ist, wie etwa der Prototyp des SC Freiburg.“ Alle weiteren Informationen gibt es hier.
Vor dem Start: Nach dem Ärger über den gemeinsamen Fanschal der beiden Finalisten, in den sich der Sportverein nicht verliebte, kam es offenbar am Tag vor dem Finale zu einem weiteren Mini-Streit zwischen den Vereinen. Hintergrund: Als „Heimverein“ hat der SC das Recht, zunächst die letzte Trainingseinheit im Olympiastadion abzuhalten. RB soll folgen. Dass Freiburg erst um 17 Uhr startete, kam den Sachsen allerdings zu spät. Folge: Leipzig hielt die letzte Trainingseinheit zu Hause ab. Da das Training in Berlin obligatorisch ist, waren die Spieler und Trainer zwar da, verließen aber nach fünf Minuten geräuschvoll das Stadion Bild “verärgert.” Hier sind die Neuigkeiten.
Vor dem Start: Der SC beendete die Saison in der Bundesliga auf dem sechsten Platz, verpasste die Champions League um drei Punkte, hat sich aber angesichts der Konstellation bereits einen Platz in der Europa League gesichert – egal ob Finale gewonnen oder verloren. Allerdings ist Leipzig Vierter der Bundesliga in der Champions League.
Vor dem Start: Übrigens haben die Freiburger A-Junioren im Gegensatz zu den Profis schon den Pokal gewonnen – und das ganze sechs Mal. Drei dieser Titel verantwortete Christian Streich als Trainer (2006, 2009, 2011). Unter anderem Jonathan Schmid, Nicholas Höfler und Christian Günther, die noch immer bei ihrem Trainer sind.
Vor dem Start: Das direkte Duell zwischen Freiburg und Leipzig führte in dieser Saison nicht zu einem Sieg: Beide Klubs endeten sowohl im Hin- als auch im Rückspiel mit einem 1:1-Unentschieden. Da hier und heute jedoch der Sieger ausgespielt werden muss, besteht keine Chance auf ein Unentschieden. Ihr dürft also gespannt sein.
Vor dem Start: Ab 20 Uhr muss der Ball durch das Olympiastadion in Berlin gerollt werden.
Vor dem Start: Hallo und herzlich willkommen zum Finale des DFB-Pokals.
Freiburg vs. RB Leipzig: DFB-Pokalfinale heute im Live-Ticker – TV-Übertragung und Live-Übertragung
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