Klare Worte von Felix Magath (68) GEGEN Hertha!
In einem Interview mit dem „Kicker“ griff der Rettungscoach den Verein und die Führung an, nachdem er im letzten Moment in der Relegation gegen den HSV (2:0 und 0:1) den Klassenerhalt verhindert hatte!
Mahat klar: „Es gab kein ernsthaftes Problem. Es gab nur Probleme!“
„Magic Magath“ ärgert sich besonders über die fehlende Unterstützung von Herthas Bossen.
Der Coach: „Ich habe meinen Vorgänger Taifun Korkut zufällig in der Tiefgarage des Hotels getroffen, als er Berlin verlassen musste. Also haben wir uns kurz unterhalten. Typhoon sagte mir, dass es schwierig für ihn war, weil er keine Hilfe hatte. Und ich kann nur sagen: Ich hatte in den neun Wochen auch das Gefühl, keine Hilfe zu haben.
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Magath: “Ich hatte das Gefühl, keine Hilfe zu haben”
Im Interview zog er auch Vergleiche zu seiner Trainerposition beim VfB Stuttgart im Jahr 2001, die ihn ebenfalls vor dem Abstieg bewahrte: „Das war eine ebenso schwierige Nummer. Aber es gab breite Unterstützung von allen. In Berlin war die Stimmung eher: Absatz 1 – jeder macht sein Ding.
Magath zahlt mit Herta!
Der Coach seiner Ex-Mannschaft: „Wir haben sie soweit erreicht, dass sie zusammenhalten.“ Er habe aber „auf der anderen Seite“ nicht gesehen, „dass der Verein sich gegen den Abstieg wehrt.“ Vielmehr fehle es massiv an „Unterstützung“. “.
Und für Hertha-Manager Freddie Bobic, 50: „Er hat Themen angepackt, die seit letzter Woche nicht mehr da waren. Damit steht der Klub das dritte Jahr in Folge kurz vor dem Abstieg. Es sei nicht plötzlich gekommen, es müsse ein strukturelles Problem sein.“ „Bobic“ habe beim Klub gelitten.
Während das Hertha-Projekt für Magat beendet ist, versucht Bobic, es für die kommende Saison in Berlin besser zu machen. Möglicherweise stellt er nächste Woche Magaths Nachfolger vor.
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