Die Nachfrage nach physischem Gold in Form von Münzen oder Barren ist in Österreich nach der Corona-Krise sehr hoch. Seitdem bilden sich regelmäßig Schlangen vor den Büros der Münze Österreich. „Wir produzieren monatelang im Dreischichtbetrieb und alles, was wir produzieren, wird sofort verkauft. Es gibt kein Lager“, sagt Geschäftsführer Gerhard Starsich. In den ersten vier Monaten dieses Jahres gab es ein Umsatzplus von 25 Prozent und mehr Umsatz aufgrund steigender Preise.
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