Aktivisten der Gruppe “Last Generation” sprühten schmierige Flüssigkeit auf die Fassade des Büros Foto: dpa-Bildfunk
Von BZ/dpa
Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ haben am Mittwoch bei einer Protestaktion schwarze Flüssigkeit an die Wand des Bundeskanzleramtes geschmiert.
„Öl sparen statt bohren“ stand auf den Transparenten der 20 Jugendlichen, die sich der Aktion anschlossen. Demonstranten gossen auch schwarze Flüssigkeit auf den Boden, und die Polizei traf schnell am Tatort ein.
Am Montag und Dienstag hatte die Initiative bereits am Vormittag rund zehn Ausfahrten auf der Berliner Autobahn A100 gesperrt. Einige der Demonstranten blieben auf den Straßen. Dadurch kam es zu Stoßzeiten zu Staus. 180 Polizisten waren am Dienstag im Einsatz. 75 Demonstranten wurden am Montag vorübergehend festgenommen.
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Die Initiative erfordert eine Erklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), dass keine neue Infrastruktur für fossile Brennstoffe gebaut wird. Die Aktion für diese Woche ist angekündigt und soll jeden Morgen stattfinden. Die Initiative führte eine nationale Kampagne für Unterstützer der Umweltbewegung durch und kündigte mehr Teilnehmer als zuvor an.
Themen: Polizeidemonstration in Berlin Protest vor dem Büro von Olaf Scholz
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