26. Juni 2022
Das in Wien ansässige Finanzunternehmen Bitpanda, eine Kryptowährungsbörse, baut mehr als ein Viertel seiner Belegschaft ab und reduziert seine Belegschaft von mehr als 1.000 auf 730. ) .. Hintergrund ist daher in erster Linie die Krise in der Kryptoindustrie. Erst kürzlich sucht das junge Unternehmen nach neuen Mitarbeitern – und wirbt mit „Urlaub ohne Ende“.
Nicht nur in Wien, sondern an insgesamt mehr als zehn Orten in der EU wird Halt gemacht: Die drei Gründer Eric Demut, Paul Clanchek und Christian Trumer sagten, derzeit könne niemand sagen, wann sich der Kryptomarkt erholen werde und Bitpanda start raise C. neu Eine Reorganisation wird derzeit angestrebt. In der Mitteilung an die Belegschaft räumten die drei auch Fehler ein, sie seien zu schnell gewachsen. Generell waren die Gründer positiv gestimmt, dass es wieder aufwärts gehen würde.
Sie wollen den von den Entlassungen Betroffenen helfen, neue Jobs zu finden. Es wird auch kostenlose psychologische Hilfe geben, heißt es.
Bitpanda – nach eigenen Angaben weltweit 3,5 Millionen Nutzer, die neben Kryptowährungen auch Aktien und Edelmetalle auf der Plattform handeln – war das erste sogenannte Unicorn in Österreich. Es ist ein Start-up-Unternehmen mit einem Wert von mehr als 1 Milliarde US-Dollar. Zuletzt hatten mehrere österreichische Jungunternehmen diese Schwelle erreicht. Start-up-Investor i5invest hat sechs dieser Unicorns in Österreich. Die bekannteste unter ihnen ist die Lern-App GoStudent, zusammen mit Bitpanda.
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