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Der SK Rapid peilt die Damenmannschaft an

Der SK Rapid will sich künftig mit den Damenmannschaften in Grün-Weiß messen. Das beschloss Hütteldorfer auf der heutigen Jahreshauptversammlung des SK Rapid, die im vergangenen November wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte und verschoben werden musste.

Rapid-Präsident Martin Bruckner erklärte in einer Aussendung, dass ein neues Projektteam, das voraussichtlich von einer Außenseiterin mit Erfahrung im Frauenfußball geleitet werden soll, nun eine konkrete Roadmap erarbeiten müsse.

„Wir werden sowohl eine mögliche Partnerschaft mit einem Verein, der bereits Frauenfußball spielt, als auch eine vereinsinterne Lösung prüfen. Infrastrukturell sind wir in Hütteldorf und zukünftig auch im Prater hervorragend aufgestellt“, sagte Bruckner .

Vereine aus Ostösterreich sind laut Bruckner an einer Zusammenarbeit interessiert. Gespräche haben bereits stattgefunden.

„Das klare Ziel ist, den Mitgliedern unseres Vereins auf der nächsten Jahreshauptversammlung Ende November einen konkreten Vorschlag unterbreiten zu können, wie wir uns als SK Rapid künftig im Punktespiel im Frauenfußball engagieren wollen. “, sagte der 57-jährige Wiener.