Vorerst bleibt aber alles beim Alten. Allerdings wird derzeit für die kommenden Monate geplant und das Thema angegangen.
Angesichts der durch Omikron verursachten leichteren Kronenbewegungen und der durch die vielen Geheimnisse verursachten Probleme gibt es auch in Österreich Überlegungen, die Quarantäne- und Absonderungsregeln zu ändern. Derzeit sind keine Schritte geplant. Allerdings werden derzeit Pläne für die kommenden Monate geschmiedet – und auch das Gesundheitsministerium denkt nach eigenen Angaben über das Thema nach. Die Kronenzeitung war die erste, die dieses Thema ankündigte.
Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) bestätigte im Mittagsmagazin „Ö1“, dass es solche Überlegungen gibt: „Wir bereiten uns seit Monaten auf den Sommer und Herbst vor. Teil dieser Vorbereitung ist auch, zu studieren, wie wir mit der Isolation von Infizierten umgehen.“ und Kontakt.”
Vorerst bleibt alles beim Alten
Sie schauen natürlich auch, ob es Möglichkeiten gibt, mit Abschottungsmaßnahmen und Verkehrsbeschränkungen unterschiedlich umzugehen. „Das wird geprüft.“ Einen „Geheimplan“, wie die Kronenzeitung die Überlegungen nannte, gebe es nicht, „das muss ich sofort aufklären“, sagte Rauch.
Gleichzeitig betonte der Minister, dass Quarantäne und Isolation vorerst bestehen bleiben werden: „Gerade deshalb, weil Schüsse aus dem Oberschenkel immer schlecht sind – und wir uns mit diesem Thema nicht national auseinandersetzen, sondern schauen, wie andere das machen. Hat er nicht.“ einen Zeithorizont für eventuelle Änderungen geben möchten.
Bewegungseinschränkungen als geeignetes Mittel
Ein Sprecher von Rauch verwies auch auf die am 15. Juni vom Nationalrat beschlossene Novelle des Epidemiegesetzes, die dem Gesundheitsminister ein Verordnungsrecht einräumt. Demnach kann der Dezernatsleiter alternativ zur individuellen und vollständigen Abschottung auch Verkehrsbeschränkungen anordnen. Die omicron-Variante habe gezeigt, dass die Bewegungseinschränkung auch bei überwiegend milder Erkrankung ein geeignetes Mittel sein könne, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen, heißt es in den Erklärungen zu dieser Veränderung.
Diese Änderung zielte jedoch in erster Linie auf Behördenentlastungen ab. Wenn der Minister die Verordnung in Kraft setzt, ist es nicht mehr erforderlich, eine förmliche Entscheidung an eine Kontaktperson zu richten. Stattdessen wäre es möglich, die vom Infizierten identifizierten Kontaktpersonen einfach per SMS über die Verkehrsbeschränkungen zu informieren. Diese Änderung zielt jedoch nicht darauf ab, Infizierten zu erlauben, ihren Verkehr einzuschränken.
>>> Bericht in der “Kronenzeitung”
>>> Bericht im Mittagsmagazin „Ö1“.
(APA)
Add Comment