Dieses absurde Tor bringt Zug auf die Siegesstraße.
SRF
Ein berühmtes Glücksbringer vor dem letzten Spiel im Halenstadion half den Zürchern am Freitag nicht. NHL-Star und ehemaliger ZSC-Stürmer Austin Matthews wünschte seinem ehemaligen Team viel Glück für das sechste Spiel der Finalserie gegen den EV Zug. Am Ende stand “I am Züri”.
Obwohl 11’200 Zuschauer im ausverkauften Stadion “I am Züri” riefen, sangen und hofften, half dies nichts.
0:1 nach vier Minuten
Vor einem elektrisierenden Publikum hatten die Löwen Pech, denn sie hatten die erste Chance, die Sven Andrigeto in der ersten Minute nicht nutzte. In der 4. Minute gingen die Gäste mit viel Glück in Führung, Justin Azevedo lenkte den Puck ins eigene Tor, den Treffer erzielte Fabrice Herzog. In den ersten fünf Finalspielen verlor die Mannschaft, die mit 1:0 geführt hatte.
Vor allem im Powergame drängte Zürich auf den Ausgleich. Dies scheiterte und er wollte trotz der guten Chancen nicht gelingen. Zürich war noch 40 Minuten im Rückstand. „Noooo!“ hallte es zu Dutzenden durch das Stadion, die Fans verzweifelten im letzten Drittel langsam.
Genoni schaltet ab
Und je länger es dauerte, desto verzweifelter sahen die Spieler aus. Das sechste Spiel wurde entschieden, als Gregory Hoffman in der 53. Minute in einer starken Partie das 2:0 erzielte. Obwohl die Zürcher nicht aufgaben und noch einmal alles versuchten, griffen die Zuger zum Konter. Zugwächter Leonardo Genoni ließ sich nicht besiegen und feierte den Aufschrei.
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