Der Name des Juke-Modells liegt nahe bei Joke (Witz) – und ist dennoch als Spaß-Hochgeschwindigkeitsauto gedacht. Der City-Crossover startete seinen Karrieresprung 2010 mit Verbrennungsmotoren inklusive Diesel. Letzteres ist spätestens 2019 eine Geschichte des Generationswechsels: Renaults aktuelles Parallelmodell der Captur-Baureihe war zunächst mit einem 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner erhältlich.
Seine Leistung von 114 PS. Für Sportler war es nicht sehr befriedigend. Die Lösung bietet das neue Antriebssystem, das für den Juke einen Stromzuwachs und für Nissan einen weiteren Elektrifizierungsschritt bedeutet: ein Hybridsystem, eine Zusammenarbeit zwischen einem 1,6-Liter-Saugbenziner mit 94 PS. (148 Newton) Meter) und ein Elektroaggregat mit 49 PS. (205 Nm) und Startergenerator (15 kWh Hochvolt).
Mit der Hybridversion des Juke nimmt die Elektrifizierungsstrategie von Nissan Fahrt auf!“ ELIZABETH SALJO, Sprecherin von Nissan Österreich
Diese Kombination kommt ohne konventionelles Getriebe aus, die Gänge sortiert ein multimodales Automatikgetriebe (vier Verbrennungsgänge und zwei Elektrogänge): Zusammen mit der 1,2-kWh-Batterie ist das System so ausgelegt, dass der Elektromotor im An erster Stelle wird je nach Fahrmodus der Verbrennungsmotor direkt zugeschaltet.
Das Triebwerk ist bereits von Renault bekannt. Es bringt Juke Vitalität. Die Systemleistung von 143 PS. mit dem gewicht von 1343 kilo gibt es keine probleme, die leistung ist mehr als genug für geschwindigkeitsbegrenzungen, vor allem im urbanen bereich.
Das Fahrwerk ist recht komfortabel, die Lenkung direkt und präzise. Beeindruckend ist die deutlich schonendere Gestaltung der Bremsenergie-Rückgewinnungsprozesse. Ein scharfes Nicken aufgrund eines unsanften Stopps gehört der Vergangenheit an. Beim Verbrauch zeigte der 4,21-Meter-Crossover keine Tendenz zu übermäßigem Durst: Er begnügt sich mit durchschnittlich 5,5 Litern.
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