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Intervallfasten: 3 Tipps gegen den Appetit

Die Versuchung lauert überall – die leckersten Snacks wie traumhafte Kuchen, frisches Obst oder üppig gefüllte Brötchen findet man an jeder Ecke. Wer oft der Versuchung erliegt, wird dies bald auf der Waage spüren. Beim Intervallfasten isst man nur zu bestimmten Zeiten, damit der Körper in der Zwischenzeit Nahrung verdauen und seine Fettreserven nutzen kann. Ziel ist es, zu einem natürlichen Essverhalten zurückzufinden, das man durch ständiges Essen verliert. Aus diesem Grund verlieren viele Menschen während des Intervallfastens an Gewicht, was jedoch fast eine Nebenwirkung ist.

Woher kommt der intermittierende Drang zu hungern?

Im Grunde signalisiert der Körper mit dem Hungergefühl, dass er jetzt Nahrung braucht. Bekommt es diese nicht, geht es an die Fettreserven. Obwohl dies das Ziel ist, wissen wir heutzutage, dass das Fasten zum Abnehmen nicht der empfohlene Weg ist, wenn Sie den Jo-Jo-Effekt vermeiden möchten. Richtig essen und dem Körper das geben, was er braucht, lautet die Devise, auch beim Intervallfasten. Wenn Sie nach der Übergangszeit immer noch großen Hunger verspüren, kann das folgende Gründe haben:

1. Du bekommst nicht genug Nährstoffe

Es ist wichtig, während der Fütterungsphase alle wichtigen Nährstoffe zu sich zu nehmen. Ihre Mahlzeiten sollten viel buntes, kalorienarmes Gemüse und zwei Portionen Obst enthalten. Da Obst viel Zucker enthält, sollte es laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sparsam verzehrt werden. Früchte enthalten am wenigsten Dickmacher, aber sehr gesundes Vitamin C.

Diese Workouts kurbeln die Fettverbrennung richtig an>>

2. Du isst zu wenig Protein

Du solltest immer ausreichend Protein in Form von Milch- oder Sojaprodukten zu dir nehmen, da diese sehr sättigend und wichtig für den Muskelerhalt sind. Dies verhindert, dass der Körper darauf zurückgreift, bevor er beim Abnehmen auf Fett umsteigt. Joghurt geht also noch!

3. Sie stehen unter zu viel Stress

Stress im Beruf, aber auch ständiger Stress in der Familie sorgen dafür, dass der Körper mehr Cortisol ausschüttet. Das „fettbildende“ Hormon regt den Appetit an und verhindert die Fettverbrennung. In der Stille liegt Kraft – selbst wenn Sie abnehmen. Finden Sie etwas für sich, das Sie am Ende des Tages beruhigt: Maßvolle Bewegung und lange Spaziergänge sind bewährte Methoden, aber auch Gehirnübungen wie Sudoku oder Kreuzworträtsel sorgen für Entspannung!