Nach dem Unfalltod eines Bundeswehrsoldaten in den österreichischen Alpen war der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) besorgt. „Erfüllt von Anteilnahme und Mitgefühl denken wir an die tödlich verwundeten Soldaten des Spezialeinsatzkommandos in Calw“, wurde der Abteilungsleiter des Stuttgarter Innenministeriums am Samstag zitiert.
Der 30-jährige Soldat absolvierte am Donnerstag mit seiner in Baden-Württemberg stationierten Einheit eine Bergausbildung im Bezirk Kirchdorf (Bezirk Tirol), als er beim Aufstieg von einer Lawine verschüttet wurde. Am Freitag gelang es den Einsatzkräften nur, die toten Angehörigen des Kommandos Spezialkräfte (KSK) zu retten.
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