ABDA, mehr Gürtelrose-Impfstoffe
Berlin, 18.08.2022
Immer mehr Menschen lassen sich gegen #Herpes zoster (Herpes zoster) impfen. Laut einer aktuellen Analyse des #Deutschen #Arzneiprüfungsinstituts (DAPI) im Auftrag des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) hat sich die Zahl der von den Apotheken der Arztpraxen abgegebenen Impfdosen im ersten Halbjahr 2022 im Vergleich zu mehr als verdreifacht im gleichen Zeitraum des Vorjahres – von 662.000 auf 2,0 Millionen (209 Prozent Wachstum). Der Umsatz zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) mit diesen Herpes-Zoster-Impfstoffen stieg von 74 Millionen Euro auf 327 Millionen Euro (plus 344 Prozent). Laut DAV sind Gürtelrose-Impfstoffe für den größten Teil des diesjährigen Impfanstiegs verantwortlich. Corona-Impfungen werden jedoch nicht über die #GKV abgerechnet.
»Menschen, die gegen Gürtelrose geimpft wurden, schützen sich selbst. Wer gegen Masern, Keuchhusten oder HPV zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs geimpft wurde, schützt auch andere vor einer Ansteckung. Deshalb: Jede #Impfung zählt“, sagt DAV-Vizepräsident Dr. Hans Peter Hubmann: „Die laufenden #Corona-Impfungen und die anstehenden #Grippe-Impfungen zeigen eindrucksvoll, wie sinnvoll bewährte Impfstoffe gegen gefährliche Erreger sind.“ um jederzeit den richtigen #Impfstoff in der richtigen Menge zu liefern. Neben umfangreichen Impfungen in Arztpraxen bieten entsprechend geschulte #Apotheker auch Corona- und Grippeschutzimpfungen selbst an.«
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt diese Impfung allen Personen über 60 Jahren und Personen über 50 Jahren mit einer Begleiterkrankung oder Immunschwäche. Herpes zoster oder Herpes zoster wird durch das #Virus #Varizella-Zoster #verursacht, das nach einer #Infektion mit #Varizellen lebenslang in Nervenzellen verbleibt.
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