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Bahnchaos: Polizeieinsatz wegen überfülltem Zug nach Stralsund

Rufe und Tränen auf dem Bahnsteig: Obwohl der Zug bereits voll war, drängten immer mehr Fahrgäste hinein. Die Bundespolizei musste die Passagiere wieder absetzen.

Berlin

Dramatische Szenen am Freitag auf dem Bahnsteig des Berliner Bahnhofs Gesundbrunnen: Obwohl alle RE3-Wagen bereits voll waren, versuchten unzählige Fahrgäste, sich den Weg ins Innere zu bahnen.

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Der Zug nach Stralsund war so überfüllt, dass laut Zeugenaussagen mehrere Zeugen zu schreien begannen. Über eine Lautsprecherdurchsage sollen die Fahrgäste aufgefordert worden sein, den Zug zu verlassen. Demnach soll der Zug zu schwer zum Abfahren gewesen sein.

Daraufhin wurden Sicherheitsbeamte der DB gerufen, um Chaos anzurichten. Vergeblich, sobald es klar wird. Die Bundespolizei war die erste, die mehrere Fahrgäste aus dem Zug holte.

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Nach Angaben der Deutschen Bahn könnte die Fahrt um eine Stunde verlängert werden. Als Grund gab die Gruppe allerdings nur eine Polizeiaktion an.