Das wäre ein echter Coup … |
Barca- und BVB-Star-Gerüchte!
Bei der Suche nach einem Ersatz für Sebastian Haller (28) wird Borussia Dortmund mit vielen großen Namen in Verbindung gebracht.
Nach Informationen der spanischen Zeitung „Sport“ muss der BVB nun Barca-Stürmer Memphis Depay (28) umwerben.
Aber BILD weiß: Bisher gab es keinen Kontakt zwischen dem Spieler und den Schwarz-Gelben.
Depay wurde in den vergangenen Wochen immer wieder auf den Streichlisten des Klubs gehandelt. Laut Mundo Deportivo hat er bereits erkannt, dass es für ihn in der nächsten Saison keine Spielzeit mehr beim Klub geben wird.
Wie „Sport“ weiter berichtet, wollten die Katalanen zunächst 20 Millionen Euro für Depay. Inzwischen hätte man verstehen müssen, dass die Anforderungen deutlich reduziert werden mussten. Fest steht aber, dass es Depay „definitiv“ nicht umsonst geben wird.
Depay ist bereit, Barca zu verlassen
Foto: Ira L. Black/AFP
Rund 12 Millionen Euro soll der Niederländer jährlich von den Katalanen einstreichen. Da sein Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, kommt auch eine Leihe nicht in Frage. Es sei denn, Barca macht mit ihm weiter.
Damit wäre der BVB raus! Gebühr und großes Gehalt ist zu viel. 86 Millionen Euro an Ablösesummen hat der Pott-Klub bereits in den Kaderwechsel investiert. Das Ein-Jahres-Paket passt nicht in Dortmunds 10-Millionen-Euro-Budget.
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Für Dortmunds Königsablöser Sebastian Haller (28), der für 31 Millionen Euro von Ajax Amsterdam kam und nach einer Hodenkrebs-Diagnose und einer Chemotherapie mehrere Monate ausfällt, will man nur ein günstiges Modell anbieten.
Ein Jahresvertrag, Mietmodell oder am liebsten kostenlos ist möglich.
BVB-Boss Hans-Joachim Watzke im Interview mit der „Sportschau“: „Jetzt alles auf die Schultern von Yusufa Mukoko zu legen – er ist 17 Jahre alt – das könnte ein bisschen viel sein. Ich denke also, dass wir personell noch einmal etwas tun werden. Idealerweise sollte in den nächsten acht bis zehn Tagen etwas passieren, wobei es auch schwierig ist, eine wirklich gute Lösung zu finden, da das Marktangebot nicht sehr groß ist.
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