Fünfmaliger Bundesliga-Weltfußballer des Jahres
Cristiano Ronaldo bietet Berater beim BVB an
Stand: 09:13 | Lesezeit: 2 Minuten
Cristiano Ronaldo verlor mit Manchester United 0:4 gegen Brentford. Der Superstar will den englischen Spitzenklub unbedingt verlassen
Quelle: Action Images über Reuters
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Spielt Cristiano Ronaldo bald in der Bundesliga? Auf der Suche nach einem Champions-League-Team schlägt Berater Jorge Mendes den portugiesischen Superstar Borussia Dortmund vor. Er wollte unbedingt zum BVB wechseln.
Cristiano Ronaldo feiert mit seinem typischen, in die Länge gezogenen „Siuuuu“ vor der Dortmunder Südtribüne. Der Weltstar jagt Tore in der Bundesliga, eine Vorstellung, die nicht nur Fans von Borussia Dortmund freuen dürfte. Ronaldo selbst soll dem nichts entgegenstehen, der Portugiese pocht sogar auf einen Wechsel nach Dortmund
Wie “CBS Sports” aus den USA berichtet, will der bereits 37-jährige Ronaldo unbedingt zu Borussia Dortmund wechseln. Als Quellen nennen amerikanische Medien die engste Entourage des Superstars. Laut Bild bot der Berater Jorge Mendes seine Kunden tatsächlich dem BVB an. Nach den englischen, spanischen und italienischen Ligen dürfte es Ronaldo reizen, wieder in der Bundesliga zu spielen. Viel wichtiger für den Stürmer ist die Aussicht, mit Dortmund in der Champions League zu konkurrieren, im Gegensatz zu Manchester United.
An einen Wechsel zu seinem Heimatklub Sporting Lissabon denkt Ronaldo hingegen noch nicht, da eine Rückkehr nach Portugal nicht den sportlichen Ambitionen des Superstars entspricht.
Dortmund zögert
In Dortmund hingegen ist das Interesse an Ronaldo eher schwach. Laut “Bild” gibt es dafür mehrere Gründe. In Manchester soll Ronaldo rund 29 Millionen Euro netto im Jahr verdienen; diese Summe würde das Dortmunder Lohngefüge komplett sprengen.
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Auch der 17-jährige Yusufa Mukoko will einem anderen Stürmer als Konkurrent offensichtlich nicht im Weg stehen. Auch Ronaldos Alter spielt eine entscheidende Rolle: Mit seinen 37 Jahren ist der Portugiese zu alt für die Dortmunder.
Nach einem anfänglichen Veto gegen einen Wechsel ist Manchester United laut CBS Sports nun zu der Erkenntnis gelangt, dass es für den Klub besser ist, Ronaldo gehen zu lassen. Ratsherr Mendes hat den fünfmaligen Weltfußballer in den vergangenen Wochen offenbar vergeblich etlichen Topklubs angeboten – darunter Paris Saint-Germain, Atletico Madrid und auch der FC Bayern.
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