Die Schweizer zünden ein Feuerwerk im mittleren Drittel. Sie haben gegen Dänemark 17 Torschüsse abgegeben. Torhüter Dihou kann einem fast schon leid tun. Sie drehen die knappe Führung vom 1:0 zum reinen 5:0. Zwei Tore wurden erzielt. Die Schweizer ließen nur einen Elfmeter zu und hatten Glück, dass die Dänen nur die Latte trafen.
Doch das Aufkommen unseres nationalen Eishockeys macht Lust auf mehr. Die Intensität bleibt gegen körperlich starke Dänen erhalten und die Vorabkontrolle ist vorbildlich. So bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Und wir müssen noch 20 Minuten warten.
Pius Suter, der 3:0-Torschütze, versucht, etwas von der Euphorie aus dem Interview zu nehmen: «Es war nicht einfach, wir haben hart gearbeitet und unsere Chancen im Powergame genutzt. Wir kämpfen einfach körperlich und machen einen tollen Job. Wir dürfen nicht aus dem Gang gehen und wir dürfen keine Revolutionen auf der blauen Linie haben.“
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