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Das Team spielte nach dem Start von Paris zwei Konkurrenten

“Es war überhaupt kein gutes Spiel, aber das ist die Situation. Ich wusste, dass es dauern würde, das Niveau aller Spieler ist sehr hoch. Ich bin immer noch nicht da, wo ich sein möchte“, sagte das Team nach dem Aus in der ersten Runde. Er arbeitete sehr hart, aber er hatte nicht genug Zeit. „Auch wenn es eine schmerzhafte Niederlage war, ist nichts Unerwartetes passiert. Alles andere wäre eine große Überraschung. Es tut weh, ich bin sehr enttäuscht“, sagte Team.

Auch in der Rangliste wird das Team weiter Positionen verlieren. Der frühere Weltranglisten-Dritte, der zuletzt auf Platz 194 zurückfiel, tritt ab dem 13. Juni mit 180 Punkten weniger an, jene des Viertelfinals von Roland Garros 2020 (dank Crown-Reglement noch in der Rangliste). Dann wird er wohl um die Position 370 herum sein. Seine nächsten Aufgaben liegen auf dem Challenger-Niveau. Auf dem Terminplan stehen Perugia (6. Juni) und Parma (13. Juni/Italien), danach will das Team an Wimbledon teilnehmen.

Dank seiner „geschützten Platzierung“ nach seiner Handgelenksverletzung am 22. Juni letzten Jahres auf Mallorca kann das Team nun trotz des Ausfalls in der Wertung auf feste Startplätze zurückgreifen. Der Sieger der US Open 2020 ist seit dem 12. Mai des Vorjahres sieglos oder hat seine zehnte Niederlage in Folge auf Tour-Ebene (ohne Challenger-Niederlage in Marbella) verbucht.

Das Team, das mit zwei Endspielen (2018, 2019) und insgesamt vier Halbfinals eine tolle Zeit in Paris verbrachte, verlor im vergangenen Jahr bereits in der ersten Runde von Roland Garros. Er lag damals noch in fünf Sätzen, von denen das rebellische Team gegen den Weltranglisten-87. aber meilenweit entfernt war.

Vor rund 4.000 Zuschauern, von denen viele auf der Seite des viermaligen Hauptfinalisten standen, leistete sich Team vor allem aus der Vorhand unzählige ungezwungene Fehler. Auch fehlte ihm der gezeigte Kampfgeist und die gezeigte Körpersprache. Gleichzeitig bot Delien eine starke Leistung und zeigte sich äußerst agil. Team musste gegen ihn oft mehrfach auf den Punkt zeigen, was derzeit aufgrund seiner mangelnden Konstanz besonders schwierig ist.

Mannschaft hatte von Beginn an mehr Probleme mit ihrem Aufschlag und musste diesen erstmals zum 1:3 abgeben. Dieses Break reichte Delien nach 45 Minuten zum 6:3. Zu Beginn des zweiten Durchgangs verlor Team seinen Aufschlag erneut und zum zweiten Mal mit 4: 1, was den zweiten Satz entschied. So ging Delien nach einem ersten Break schnell mit 2:0 in Führung, der Bolivianer ließ sich nie aus der Ruhe bringen.

Trotz der Geschichte war es sicherlich eine der bittersten Niederlagen für Team bei einem Grand-Slam-Turnier. Das Team hat in seiner Karriere noch nie einen Satz in der ersten Runde eines Majors gewonnen (mit Ausnahme der Kapitulation von Wimbledon).

Das Team versicherte im internationalen Teil seiner Pressekonferenz zudem, dass es keine körperlichen und psychischen Probleme mit der Vorhand gebe. “Ich habe keine Angst, aber das Problem ist, dass es im Training eine gute Vorhand war, aber die Situation mit dem Match ist etwas ganz anderes: Beim Grand Slam ist man nervöser, der Körper ist angespannter und es ist giftig für meine Vorhand. Wenn das passiert, passieren viele Fehler.”

Das Team muss sich weiterhin in Geduld üben und wahrscheinlich noch eine Weile dieselben Antworten auf dieselben Fragen geben. Vielleicht kann er sich auf Challenger-Niveau das nötige Selbstvertrauen holen.