Nach der Landung in London
Der Easyjet-Passagier stirbt bei seinem Tod am Flughafen
Am Flughafen Gatwick in London hat sich am Mittwoch ein tragischer Unfall ereignet. Ein behinderter Fahrgast stürzte auf der Rolltreppe in den Tod. Dies kann auf den Personalmangel am Flughafen zurückzuführen sein.
Veröffentlicht: 17:21 Uhr
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Aktualisiert: 17:38 Uhr
Ein Easyjet-Passagier starb am Mittwoch kurz nach der Landung auf dem Flughafen Gatwick in London. Der behinderte Mann stürzte auf der Rolltreppe und wurde dabei so schwer verletzt, dass er den Unfall nicht überlebte.
Eine Quelle teilte The Sun mit, dass der Mann und eine andere Frau nach der Landung ihres Flugzeugs besondere Hilfe benötigten. „Ein Angestellter kam, um die Frau zum Flughafen zu bringen, aber der Mann wurde im Flugzeug zurückgelassen. Offenbar wollte er nicht auf die Rückkehr des Mitarbeiters warten und ging alleine zum Terminal.“
Er stürzte in den Tod. „Das ist ein tragischer Vorfall, der nie hätte passieren dürfen. Jemand musste ihm helfen“, erklärte die Quelle. “Es gab ein echtes Problem mit dem Personal und einige Menschen mit Behinderungen mussten stundenlang auf Hilfe warten.”
“Unsere Gedanken sind bei der Familie des Reisenden”
Am Londoner Flughafen Gatwick herrscht seit einigen Wochen wegen Personalmangels Chaos. Riesige Warteschlangen, einstündige Verspätungen und annullierte Flüge gehören zum Alltag von Londons zweitgrößtem Flughafen.
Laut der Quelle wurde das reguläre Personal am Flughafen angewiesen, „Fluggästen mit Behinderungen nicht zu helfen, es sei denn, sie sind dazu qualifiziert, auch wenn dies bedeutet, dass die Passagiere stundenlang warten müssen“. Schon vor dem tödlichen Unfall musste eine Frau mit Querschnittslähmung 90 Minuten auf Hilfe warten, berichtet „Sun“.
Auf Nachfrage von The Sun sagte der Flughafen Gatwick in London, der Verstorbene sei einer von drei Passagieren mit Behinderungen auf einem Easyjet-Flug. Zur Unterstützung stand ein Mitarbeiter zur Verfügung.
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Der Flughafen teilte außerdem mit: „Der Personalmangel spielt bei diesem Vorfall, wie behauptet, keine Rolle. Es ist normal, dass ein Mitarbeiter drei Passagiere herunterholt, die Hilfe benötigen. Eine Untersuchung ist im Gange. Unsere Gedanken sind bei der Familie des Reisenden.“ (Obf)
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