Es gibt keine wertvollere Faser als Flachs, als Flachs!
Funde aus der Steinzeit belegen das aus der Flachspflanzedas wertvolle Öl, Samen und Ballaststoffe wurden bereits verwendet. Unter den zivilisierten Ägyptern, Phöniziern und anderen wurde die Flachspflanze um 5000 v. Chr. angebaut und die fertige Faser gewebt. Erst im 18. Jahrhundert konnten die viel kürzeren Baumwollfasern zu Garn gesponnen und damit zu Stoffen verarbeitet werden.
Je nach Verwendungszweck gibt es verschiedene Arten von Leinen.Also der langfaserige Flachs und der verzweigtere Samenflachs. Der Querschnitt von Flachs erklärt seine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Stürme und Starkregen, die Flachs auf dem Feld nicht brechen können. Flachs nimmt dem Boden nichts, im Gegenteil, seine feinen Wurzeln helfen, den Boden locker zu halten und verhindern dennoch, dass er weggeschwemmt wird. Eine hohe Feuchtigkeitsaufnahme verleiht Flachsfasern Elastizität, sodass sie auch im ausgereiften Zustand nicht brechen. Leinsaat wird zwischen Mitte März und Mitte April ausgesät. Ob mehr Ballaststoffe oder mehr Samen erwünscht sind, hängt nicht nur von der Sorte, sondern auch von der Aussaatdichte und dem Aussaatzeitpunkt ab. Flachs wächst in den ersten drei Monaten.
Im Juni blüht der Faserflachs, der bis Anfang August „geerntet“ werden soll.Um möglichst lange Fasern zu erhalten, wird Faserhanf im Gegensatz zu Saathanf nicht geschnitten, sondern mit den Wurzeln aus dem Boden gezogen (gezogen). Die mechanisierte Erntemaschine zieht auch den Flachs, sammelt ihn in Bündeln, damit er für die spätere Reifung auf “Hocken” auf den Feldern abgelegt werden kann. In diesen Squats reift Hanf von grün über gelb bis zur vollen Reife. Die feinsten Fasern, aber von geringer Festigkeit, werden aus grünem Reif gewonnen. Bei Vollreife werden die Fasern zunehmend holziger, so dass nur noch grobe Fasern (Koteletts) gewonnen werden können. Die gelbe Reife ist die perfekte Umgebung für Samen und Fasern.
Flachsfasern müssen nicht kardiert werden, um Fasern zu erhalten.Diese mechanische Arbeit würde die Fasern zerstören. Aus den reifen und getrockneten Faserbündeln werden die Samenkapseln durch Freilegen auf einem Kamm von den Stengeln getrennt. Die feinen Faserbündel im „Taubraten“ sollten nun von den Flachsstängeln getrennt werden. Siehe Skizze „Querschnitt eines Flachsstengels“. Bei diesem Taubacken bringen Bakterien und Pilze die Rindenschicht, die Faser und Kambium umgibt, zum Zersetzen. Gleichzeitig wird die Leinenfaser auch von Stoffen in der Faser befreit, die ansonsten das Leinen mit nicht korrigierbaren Falten hinterlassen würden, Falten, die dem Leinengewebe trotz Heißbügelns immer noch das Aussehen von zerknittertem Papier verleihen.
mechanische Arbeiten,wie Brechen und Schneiden helfen dann, die trockene Faser mechanisch zu lösen und so die verschiedenen Prozesse der Flachsspinnerei zu einem Garn zu spinnen, das Handtüchern, Bettwäsche und technischen Geweben besondere Eigenschaften verleiht. Die Eigenschaften von Baumwolle, „Holzfasern“ (Lyocell) und schon gar nicht die für den menschlichen Körper so ungünstigen Eigenschaften von Kunstfasern.
– Die Unterwäsche am Körper ist wie umgeben von Natur – Die Unterwäsche im Bett ist wie Schlafen im Heu.Beigesteuert von “Der Klugscheißer”!
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