Nach zwei Abschreckungsversuchen am 13. und 21. April konnte der Hochrisikowolf, der derzeit in Stall im Mölltal für Unruhe und Schäden sorgt, von der örtlichen Jagdbehörde erlegt werden. Diese Informationen wurden vom Land Kärnten an die Gemeinde Stall, Jäger und Nachbargemeinden übermittelt. Jagdreferent Martin Gruber argumentiert, dass all diese Schritte, von der Bekanntgabe der ersten Abschreckungsbeobachtung bis zur Abschusserlaubnis, in kurzer Zeit erledigt werden können, dass die Wolfsverordnung funktioniert: „Aktuelle Vorfälle zeigen, wie wichtig es war, sich ein klares Bild zu machen der Wolfsverordnung zur Festlegung von Verfahren zum Schutz der Bevölkerung und zum Schutz der Nutztiere.
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