Es liegt in der Natur dieser Gespräche, dass sie den Medien nicht zugänglich sind. Bekannt geworden ist lediglich, dass es neben den Beziehungen zwischen Staat und Kirche um den Krieg in der Ukraine und seine Folgen geht – sowohl um die Hilfe für Kriegsflüchtlinge als auch um gestiegene Energiepreise und Inflation.
Grundsätzlich sind alle 15 Mitglieder der Bischofskonferenz (neun Diözesanbischöfe, vier Weihbischöfe, der Militärbischof und der Abt des dem Heiligen Stuhl direkt unterstellten Vorarlberger Zisterzienserklosters Wettingen-Mecherau) zu den Sitzungen eingeladen entscheidet in jedem Fall selbst über die konkrete Teilnahme.
Danach ist ein Treffen mit SPÖ-Vertretern geplant, aber bisher gibt es dafür noch keinen Termin. Auch Treffen mit FPÖ, Grünen und Neos sollen folgen.
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