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Die Krone erhöht die Zahl der Herzkrankheiten – Gesundheit

Die verschiedenen medizinischen Fachrichtungen müssen sich ständig an die aktuelle Situation anpassen und ahnungslose Kronenpatienten aufklären.

Die Folgen einer koronaren Herzkrankheit können schwerwiegend sein. Zahlreiche Studien belegen, dass bereits ein milder Verlauf wichtige Organe schädigen kann. Häufig sind Lunge und Nieren von den Folgen der Krankheit betroffen. Aber auch das Herz kann von einer Coronavirus-Infektion betroffen sein. Erkrankungen wie eine Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) können von einer Infektion mit dem COVID-19-Virus gefolgt werden.

Wenn Sie Herzprobleme haben, bevor Sie die Infektion bekommen, erhöht sich das Risiko einer Verschlechterung der Herzgesundheit noch mehr. Die Ergebnisse einer chinesischen Studie zeigten, dass Patienten mit koronarer Herzkrankheit, die eine Herzerkrankung in der Vorgeschichte hatten, mit größerer Wahrscheinlichkeit an Bluthochdruck, Diabetes oder koronarer Herzkrankheit starben als alle anderen.

Mehr als nur eine Infektionskrankheit

Es wird angenommen, dass eine Herzinsuffizienz nach einer Kroneninfektion auftritt. Der Grund dafür ist eine Blutdruckstörung in der linken Herzkammer. Das Alter und die Neigung zu Immunschwäche sind wichtige Risikofaktoren, die zu Herzproblemen wie Myokardschäden beitragen können. Während der Datenerhebung konnten Studienexperten zeigen, dass diese Patienten mit vorbestehendem Bluthochdruck häufiger Krankheiten wie Myokarditis entwickeln.

Es bleibt jedoch die Frage, wie Angehörige der Gesundheitsberufe mit den typischen Symptomen von Patienten mit erhöhtem Herzinfarkt und Risiko einer Viruserkrankung umgehen werden. Auch in diesem Fall muss die Kardiologie auf das Wohl der Patienten achten, damit das Risiko potenziell lebensbedrohlicher Umstände gering bleibt.

Ein Experte erklärt, warum manche Corona nicht hatten >>>

Bei der diesjährigen Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Kardiologie (ÖKG) in Salzburg ist die Patientenversorgung einer der vielen wichtigen Punkte, die angesprochen werden. Vom 25. bis 28. Mai wird der Präsident der ÖKG und Präsident der Konferenz Univ.-Prof. Dr. Bernhard Metzler, Magister (Medizinische Universität Innsbruck), Direktor Univ.-Prof. Dr. Axel Bauer (Medizinische Universität Innsbruck) und Univ. Dr. Peter Siostrzonekzu ist im Plenum zu sehen, ebenso wie weitere namhafte Experten, die unter dem Schwerpunktthema „Zurück in die Zukunft“ wissenschaftliche Ansichten präsentieren werden.

Wien – 25.-28. ÖKG-Jahrestagung lassen: Trends und Themen führen „zurück in die Zukunft“ ÖKG / APA-Fotoservice / Schedl

Die Auswirkungen der Krone auf das Herz sind schlimmer als erwartet >>>

Metzler fügt hinzu, dass „das Myokarditis-Risiko bei der koronaren Herzkrankheit viel höher ist als bei der Kronenimpfung. […]Andere Redner, wie Prof. Dr. Siostschonek, bestanden darauf, dass Patienten viel mehr Aufklärung und Informationen über ihre Krankheit erhalten sollten. Auf diese Weise hoffen wir, dass mit mehr Wissen und Beratung auch das Wissen über Herzerkrankungen mit den Patienten geteilt wird. Im Mittelpunkt stehen das Modell „Shared Decision Making“ sowie weitere Themen und Diskussionspunkte, die während des Kongresses höchste Priorität haben.

Nav Account bf Uhrzeit25.05.2022, 10:33 | Akt: 25.05.2022, 10:33