Schäden durch Sturm, Überschwemmungen, überflutete Keller, umgestürzte Bäume, gerissene Bäche. 1.300 Helfer waren am späten Montagabend im Unwetter. Hunderte waren noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt, als die nächste Sturmfront über Kärnten und Osttirol zog. Die Unwetterzentrale (UWZ) hat bereits am Mittag weite Teile Kärntens auf Warnstufen in Orange oder Rot gesetzt. Aufgrund starker Regenfälle meldete Antenne Kärnten-Hörer am Dienstagnachmittag schlechte Fahrbedingungen in Pack, im Raum Feistritz/Drau und auf der Autobahn A2 zwischen Villach und Klagenfurt.
die Situation beruhigt sich
Aber am Abend beruhigte sich das Wetter etwas. Bisher gibt es keine ernsthaften Schäden. Einige Feuerwehrleute müssen jedoch herausgenommen werden und sind mit der Reinigung beschäftigt. An der Ossiacher-Tauern-Straße (L 49) beispielsweise meldeten Hörer von Antenne Kärnten mehrere umgestürzte Bäume. Wie lange die Arbeiten dauern werden, ist unklar.
Was nun?
Auch Nicholas Zimmermann vom Wetterdienst Ubimet kann Mittwoch und Donnerstag nicht klären. „So schnell werden wir die schwülwarme Luft nicht wieder los. Am Mittwoch wird es am frühen Nachmittag regnen und gewittern, am Donnerstag wird es nur im Klagenfurter Becken etwas stabiler.“ Trockenes Wetter wird laut Zimmerman nur am Freitag erwartet.
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