- Die 4×400-m-Staffel der Schweizerinnen beeindruckt im Weltcup-Finale.
- Die USA gewannen sowohl den Frauen- als auch den Männertitel.
Silke Lemmens, Julia Niederberger, Annina Fahr und Yasmin Giger konnten nach der überraschenden Qualifikation für das Finale der 4x400m Weltmeisterschaft auch im letzten Rennen dieser Titelkämpfe überzeugen. Das Quartett erzielte eine Zeit von 3:27,81 (Saisonbestzeit), knapp unter dem Mitarbeiterziel von 3:28,52. Die Läuferinnen verfehlten den letztjährigen Schweizer Rekord von Lea Sprunger nur um rund zwei Sekunden. Im Finale belegte der Schweizer den 8. Platz.
USA gewinnen ohne Felix – immer noch 14. Gold
Das Gold ging an die USA – allerdings ohne Alison Felix, die in der Hitze zum Einsatz kam. Hostessen traten in der Besetzung von Talitha Diggs, Abby Steiner, Britton Wilson und Sydney McLaughlin an.
Der ausgeschiedene Reservist Felix ist weiterhin in der Statistik enthalten. Damit baute sie ihren Vorsprung in der ewigen WM-Liste auf 14 Goldmedaillen aus. Die Jamaikaner holten Silber und die Briten Bronze.
13 Weltmeistertitel für die USA
Auch bei den Herren war das Heimteam nicht zu schlagen. Elijah Godwin, Michael Norman, Bryce Dedmon und Champion Allison gewannen in starken 2:56,17 vor Jamaika und Belgien. Insgesamt haben die USA 13 Mal Gold gewonnen.
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