“In der Gesellschaft ist alles zu sozial” Starke Drogen sind heute viel leichter zu bekommen als noch vor 20 Jahren. Die Youngsters sind gut organisiert und kennen alle Tricks. „Erstens kennen sie ihre Rechte, aber nicht ihre Pflichten. Und wir kritisieren, dass in unserer Gesellschaft alles zu sozial ist. Immer verständnisvolle und liebevolle Fürsorge für alles lässt die Kleinen wissen, dass ihnen sowieso nichts passieren wird – egal was sie tun. Das Problem ist jedoch, dass die betroffenen Kinder und Jugendlichen irgendwann keinen klaren Kopf mehr haben. Dann hilft nur noch eine Zwangsmaßnahme, um sie vom Sarg auf dem Friedhof fernzuhalten. Im Grunde agiert der Staat hier als Ermöglicher der Selbstzerstörung.“
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