Unter deutschen Bürgern wird es dunkel.
Genug – das wird immer öfter von den Betreibern des Ladens behauptet. Wer an diesen Staat glaubt, setzt sich für die Gesellschaft ein. Und die sich oft genug die Hände über den Kopf werfen, wenn sie die Nachrichten in der Zeitung lesen:
► Da ist Innenministerin Nancy Feiser (51, SPD), die Islamisten und türkische Nationalisten zur Preisverleihung ins Haus führt.
► Eine Frau wie Ferda Ataman muss eine Antidiskriminierungsbeauftragte werden, die nichts dagegen sieht, wenn Menschen ohne Migrationshintergrund wie Kartoffeln verspottet werden – und Freunde aus der Heimat als Ideologen von „Blut und Dreck“ verteufelt werden.
► Und da sind die Nachkommen eines Clan-Boss, der gerade 7,4 Millionen für die beschlagnahmte Villa seines Vaters beiseitegelegt hat – und niemand hat geprüft, ob das Geld aus kriminellen Geschäften stammt, obwohl gegen ihn bereits wegen Geldwäscheverdachts ermittelt wurde. Geld.
In BILD sagen sozial engagierte Bürger: Genug von uns!
“Sie lachen uns aus”
Diplom-Kaufmann Denise Guner (43, CDU) aus Duisburg-Marxlo: „Clans haben es in Deutschland sehr leicht. Deutschland als Ganzes ist ein Paradies für Geldwäsche. Das gilt für alle organisierten kriminellen Strukturen aller Art. Bis zur Umkehr der Beweislast in der Geldwäschebekämpfung in Deutschland werden uns Kriminelle auf der Nase herumtanzen. Sie lachen uns wegen unserer schwachen Geldwäschegesetze aus.”
Diplom-Kaufmann Denise Guner Foto: Stefano Laura
“Ich habe genug gehabt”
Ushi Frömer (74) betreibt seit 1979 das Geschäft Tracht und Heimat in München: „Was der Ataman über Heimat sagt, ist wirklich blöd. Heimat ist nicht Blut und Dreck. Heimat bedeutet in Bayern, dass wir uns „zu Hause“ fühlen. Heimat ist wichtig für innen und außen, für Körper und Seele. Allmählich habe ich genug von dem, was Politiker in Berlin jeden Tag gemeinsam machen. Auf keinen Fall sollten wir den Heimatbegriff aufgeben.“
Geschäftsfrau Ushi Frömer Foto: Stefan M. Prager
“Es ist unerträglich”
Pfleger Mohamed Ali Slim, 23, ehemaliger Offenburger Soldat (Mitglied der Jungen Liberalen in Groß Gerau): „Polizisten leisten hervorragende Arbeit, riskieren ihr Leben für uns, arbeiten nachts, damit wir sicher leben können. Es ist inakzeptabel, Menschen in Uniform anzugreifen. Oder Firmenwagen sind infiziert. Polizisten sind Männer und Frauen, Väter und Mütter, Freunde und Freundinnen, die sich entschieden haben, die Berufswahl zu erschweren – was sie sich nicht gefallen lassen sollten, sind die feigen Angriffe in der Öffentlichkeit. Beamte wurden wiederholt brutaler Gewalt ausgesetzt. Und Politik? Enten weit feige. Die Ampel will nun eine Frau zur Antidiskriminierungsbeauftragten machen, die nichts dagegen hat, Deutsche ohne Migrationshintergrund als „Kartoffeln“ abzustempeln. Deutsche können also beleidigt sein, weil sie Deutsche sind? Ist das die Meinung der Regierung? Solche Aussagen tragen zur Teilung bei.“
Ehemaliger Fallschirmspringer Mohamed Ali SlimFoto: privat
“Das ist zur Verzweiflung”
Der Pädagoge Josef Kraus (72, Ergolding) war 30 Jahre Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbandes. Er sagt: „Wer weiß, was auf deutschen Schulhöfen passiert, sollte sich über den Vorfall im Innenministerium nicht wundern. In Schulen mit einem hohen Anteil muslimischer Schüler sind Einschüchterungen von Lehrern oder Drohungen gegen Geschichtslehrer, die den Völkermord an den Armeniern im Klassenzimmer unterrichten wollen, üblich. Es wäre ratsam, dass der Minister die sichtbaren Teilnehmer des Projekts „Studenten im Grundgesetz“ sofort kontrolliert. Doch dazu wird es nicht kommen: Frau Feiser scheint ein heimliches Herz für Linksextreme oder islamistische Jugendliche zu haben. Das ist Verzweiflung!”
“Kein Nichtstun mehr”
Beamter Manuel Ostermann (31, Warendorf), stellvertretender Vorsitzender der Bundespolizeigewerkschaft: „Deutschland hat zu lange die organisierte Kriminalität beobachtet. Clans betrachten dieses Land als Beute und denken nicht daran, dem Gesetz zu gehorchen. Jeder Tag der Untätigkeit ist fatal und wird das Problem der strukturell wachsenden organisierten Kriminalität weiter verschärfen. Jetzt erwarte ich von der Politik Null-Toleranz und striktes Handeln. Kein Nichtstun mehr!”
Offizier Manuel Ostermann Foto: Stefan Sheik
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