Veröffentlicht5. Juni 2022, 14:56 Uhr
Die Aksenstrasse zwischen Flüelen und Sisicon sollte am Sonntagnachmittag gesperrt werden. Wie lange die Straße gesperrt bleibt, ist noch unklar.
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Am Sonntagnachmittag sollte die Aksenstrasse zwischen Flüelen und Sisicon gesperrt werden.
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Starker Regen verursachte Trümmer im Gumpish-Gebiet.
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Gemäss Kantonspolizei Uri sind die Teilnehmer der Bewegung nicht betroffen. Auch Straße und Brücken wurden nach ersten Erkenntnissen nicht beschädigt.
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Die Aksenstraße sollte kurz nach Pfingstnachmittag gesperrt werden. “Im betroffenen Gebiet gab es einen Erdrutsch”, berichtete Alertswiss. Verkehrsteilnehmer sollten den betroffenen Bereich meiden und umfahren, hieß es in der Mitteilung.
Die Teilnehmer der Bewegung sind nicht betroffen
Gegen 13 Uhr sei in der Gegend starker Regen gefallen, teilte die Polizei Uri auf Anfrage mit. Dies verursachte einen Trümmerfluss im Gumpish-Gebiet. Dort installierte Überwachungssysteme registrieren den Murgang und lösen eine automatische Straßensperrung aus.
Niemand wurde verletzt. «Schmuggler sind nicht betroffen», sagte der Sprecher der Kantonspolizei Uri. „Nach ersten Erkenntnissen wurde die Straße nicht beschädigt“, so der Sprecher weiter. Auch Brücken in der Umgebung sollen nicht betroffen sein.
Spezialisten erkunden die Gegend
Aufgrund der Sperrung muss der Verkehr umgeleitet werden. „Aufgrund der aktuellen Wetterlage (Sintflutregen) sind derzeit weitere Felsbäche/Schutt nicht auszuschließen. Aus Sicherheitsgründen bleibt die Axenstrasse zwischen dem Kreisel Flüelen und dem Kreisel Wolfsprung bis auf weiteres für den Verkehr gesperrt», teilte der Kanton Uri mit. Zufahrtswege sind von Süden nach Tellsplatte und von Norden nach Sisikon und Riemenstalden vorgesehen. Verkehrsteilnehmer müssen das Gebiet durch die Tunnel Seelisberg und Luzern umfahren.
Spezialisten studieren die Situation vor Ort, sobald die Wetterbedingungen es zulassen. „Spezialisten werden das Gebiet untersuchen und bewerten. Die Straße bleibt bis auf Weiteres gesperrt.”
Es gab Berichte über Steinschläge und Erdrutsche im Gumpish-Gebiet. Die Straße musste in den vergangenen Jahren mehrfach gesperrt werden. Der längste Block dauerte sieben Wochen.
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