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Gescheitertes Digitalprojekt: Kaufhaus Österreich schließt am 1. Juli – Handel

Wien – Das unter Ex-Wirtschaftsministerin Margarete Schrambök (ÖVP) gestartete Pannenprojekt Kaufhaus Österreich wird ausgesetzt. Ursprünglich war dies ein gescheitertes Verzeichnis von Online-Händlern, das darauf abzielte, inmitten der Pandemie Geschäfte für lokale Unternehmen zu machen. Die Seite wurde dann aufgrund ihres Scheiterns in eine Informationsplattform für Händler umgewandelt. Die Gesamtkosten beziffert das nun zuständige digitale Staatssekretariat mit 946.068,54 Euro.