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Großbrand: In Wheeler bei Utzenstorf brennt eine Scheune – eine unheimliche Brandserie geht weiter

Aktualisiert17. Mai 2022, 22:00 Uhr

In Wheeler bei Utzenstorf BE ist in der Nacht zum Dienstag ein Feuer ausgebrochen. Flammen schlugen aus dem Stall.

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Flammen schlagen aus der Scheune in Wheeler bei Utzenstorf.

20 Minuten / Scout-News

Rauch steigt aus dem Stall.

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Das Feuer wurde kurz nach 20 Uhr gemeldet.

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  • In der Nacht zum Dienstag ist in Wiler bei Utzenstorf BE in einem Stall ein Feuer ausgebrochen.

  • Der Feuerwehr gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen.

  • Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

In Wheeler bei Utzenstorf BE brannte am Dienstagabend kurz nach 20 Uhr ein Pferdestall. Ein Pfadfinder aus der benachbarten SO-Gemeinde Obergerlafingen sagte 20 Minuten später, er habe Rauch aufsteigen sehen. „Dann ging ich zu Wheeler, um zu sehen, was dort passiert ist. „Jetzt machen wir uns Sorgen um den feurigen Teufel, der in unserer Gegend sein Unwesen treibt“, sagte der Mann. Es gibt eine Feuerwehr und einen Krankenwagen vor Ort. Die Polizei sperrte den Bereich ab.

Die Zugverbindung ist unterbrochen

Die Kantonspolizei Bern bestätigte den Einsatz. Der Feuerwehr gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Nach derzeitigem Kenntnisstand gibt es keine Opfer. Es wird gesagt, dass die Pferde im Stall waren. Auch hier gibt es keine Hinweise darauf, dass das Tier verletzt wurde.

Im benachbarten Wohnhaus befinden sich ebenfalls drei Wohnungen. Ob sie zum Zeitpunkt des Brandes bewohnt waren, ist noch unklar. Die Kantonspolizei Bern will am Vormittag weitere Auskünfte erteilen. Die Brandursache wird noch abgeklärt. Die Zugverbindung zwischen Wheeler und Utzenstorf musste gekappt werden. Es werden Ersatzbusse eingesetzt.

Eine schreckliche Serie von Bränden

Im Kreis Wasteramt im Kanton Solothurn hat es in der jüngeren Vergangenheit mehrere Brände gegeben, wobei Brandstiftung im Zentrum der Ermittlungen stand. An den betroffenen Bezirk grenzt die Gemeinde Emmental am Wheeler bei Utzenstorf.

Es gibt bereits mehr als zehn Brände in der Wasserabteilung, die möglicherweise in Zusammenhang stehen. Die Menschen in der Region sind besorgt.

Seit Anfang April kam es im Bereich der Solothurner Wasserämter zu folgenden Bränden. Die Brandursache ist noch unklar. In den meisten Fällen vermutete die Kantonspolizei von Anfang an Brandstiftung. Wie Capo während der Ermittlungen mehrfach betonte, wird ein Zusammenhang mit allen Bränden nicht ausgeschlossen und untersucht.

  • 2./3. April, Biberist: Zwei Autos brennen unabhängig voneinander.

  • 3. April, Stopp: Der Hornusser Society Club brennt teilweise ab.

  • 10. April, Bergfried: Stall abgebrannt, drei Schafe sterben.

  • 17. April, Kriegstetten: Ein Gebäude neben einem Viehstall brennt nieder. Ein zweiter Brand wurde rechtzeitig in einem Wohnhaus bemerkt.

  • 22. April, Rehersville: Eine beliebte Waldhütte wurde durch Feuer beschädigt.

  • 8. Mai, Bergfried: Feuer zerstört die Waldhütte des Natur- und Vogelschutzvereins vollständig.

  • 14. Mai Kriegstetten: Bauernbrand.

  • 15. Mai: Obergerlafingen: Tischlerei und Lager und Notaufnahme brennen ab.

Die Polizei sucht noch nach Zeugen. Wer verdächtige Beobachtungen machte, wurde gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn (Tel. 032 627 70 00) in Verbindung zu setzen.

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(Arbeit)