Polizei beschlagnahmte gestern mehrere Waffen bei ihm, Sauerländer jetzt tot Ermittler finden Hinweise auf rechtsextreme Voreingenommenheit.
Am Mittwoch durchsuchte die Polizei das Anwesen eines 69-jährigen Mannes aus Atendorn (Kreis Olpe in Nordrhein-Westfalen), am Donnerstag gaben die Staatsanwaltschaft Siegen und die Polizei Hagen den Tod des Verdächtigen bekannt. Zuvor hatte „Bild“ berichtet, der Mann habe sich in die Luft gesprengt.
In der Pressemitteilung der Polizei hieß es, dass nach bisherigen Ermittlungen unweit der Wohnadresse des Mannes ein Suizid vermutet wurde.
Beamte durchsuchten am Mittwoch das Anwesen des Toten wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Militärrüstungskontrollgesetz. Sie wurden fündig: Der Mann war laut Polizei und Staatsanwaltschaft im Besitz mehrerer Schusswaffen und Munition. Allerdings hatte der Verdächtige laut Bild keinen Waffenschein.
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Einbettung
Rechtsextremistische Haltung
Diese Waffen müssten noch vor dem Hintergrund des Verstoßes gegen das Rüstungskontrollgesetz überprüft werden, teilte die Polizei mit. Bei der Durchsuchung fand die Polizei auch Gegenstände und Unterlagen, die auf eine deutliche Rechtsorientierung des 69-jährigen Atendorners hindeuteten.
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