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Internationale Medien: Firewalk aus Wädenswil reist um die Welt

Veröffentlicht 15. Juni 2022, 23:20 Uhr

Von London bis New York, von Mexiko-Stadt bis Madrid: Die Geschichte der 25-Verletzten-Feuerspur in Wedensville ging weltweit durch die Medien.

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Die britische BBC hat die Geschichte des Übergangs durch Feuer großartig gemacht.

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Dies wurde von Euronews berichtet.

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Für die Daily Mail war die Veranstaltung ein Feiertag.

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Das Scheitern des Feuers in Wedensville geht um die Welt: Nachrichtenportale und Zeitungen aus Europa, Nord- und Südamerika und Asien berichten über das misslungene Teamevent in Wedensville. Die Medien berichteten meist, dass die 25 Anwesenden beim Gehen auf glühenden Kohlen auf der Halbinsel Au am Zürichsee teils schwere Verbrennungen erlitten.

Der britische Fernsehsender BBC postete die Nachricht sogar auf Twitter. Der Beitrag erhält derzeit viele Kommentare. So sagt ein User mit viel Ironie, dass er das Event als gelungene Teambuilding-Maßnahme betrachte. Denn: “Nichts verbindet Menschen so sehr wie ein gemeinsames Trauma.” Viele Benutzer fragen sich, wie das passieren kann. „Die ersten fünf verstehe ich noch, aber die nächsten 20 … nicht mehr so ​​sehr …“, schrieb eine Frau.

Die News zum Teamevent für die Mitarbeitenden des Werbevermarkters Goldbach, der wie 20 Minuten zur TX Group gehört, wurde auch auf Spanisch und Portugiesisch veröffentlicht. In der spanischen Zeitung La Vanguardia diskutieren Leser über den Nutzen von Teambuilding-Events. „Bei Teambuilding geht es nicht um den Wettbewerb zwischen Teams, sondern darum, sich besser kennenzulernen, damit wir effektiv arbeiten können“, erklärt ein Benutzer. “Oh, das ist dumm”, antwortet der Mann. Ein anderer Leser sagt: “Das Motto ‘Ohne Grenzen’ fordert seinen Tribut.”

Der Veranstalter fühlt sich nicht schuldig

Der Organisator der Veranstaltung teilte derweil mit: Das Kohleseminar sei wie gewohnt durchgeführt worden, sagte Tommy Widmer gegenüber Blick. Vor dem Lauf auf Kohle sei die Temperatur gemessen worden, die unter 500 Grad liege, sagt der Trainer, der trotz 25 Verletzungen seine Schuld nicht sieht. Laut Tommy Widmer wurden nur sechs Personen verletzt.

Andere Feuerfestwagen sehen das anders: „Der Kran ist im Schnitt drei bis fünf Meter lang. Es ist daher unwahrscheinlich, dass sich 25 Personen gleichzeitig auf der Glut befanden. Dieser Vorfall muss auf einen schwerwiegenden Fehler des Trainers zurückzuführen sein“, sagt Otto Gerber in 20 Minuten.