Nachdem die Landesverwaltung Kärnten Ende Mai durch einen Hackerangriff lahmgelegt wurde, liegt nun ein forensisches Gutachten vor. Dies bestätige, dass die Hacker im April über eine Phishing-E-Mail in das System eingedrungen seien, sagte Gerd Kurat von der Landespressestelle am Freitag gegenüber Reportern. Unklar bleibt, ob und wenn ja, welche Daten von den Hackern verkauft wurden.
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