(Motorsport-Total.com) – Max Verstappen hat im dritten Freien Training zum Großen Preis von Großbritannien in Silverstone die Bestzeit gefahren. Der Red-Bull-Pilot fuhr eine Zeit von 1:27,901 Minuten und verwies damit seine Teamkollegen Sergio Perez (0,410) und Charles Leclerc (Ferrari/+0,487) auf die Plätze.
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Max Verstappen fuhr im dritten freien Training in Silverstone Zoom die Bestzeit
Inzwischen scheint sich zu bestätigen, dass Mercedes mit den neuesten Updates einen Schritt nach vorne gemacht hat. „Kein Springen mehr“, freute sich George Russell im Abschlusstraining. Der Brite wurde Vierter, 0,525 Sekunden hinter dem Führenden und 0,062 Sekunden vor Lewis Hamilton (5.).
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Sainz: Dieselben Probleme wie Freitag
Carlos Sainz (Ferrari/+0,788) konnte sich als Sechster mit dem Spitzenfeld auseinandersetzen („Die Probleme, die wir gestern bei hohem Tempo hatten, haben sich nicht verbessert“); alle anderen Fahrer hatten bereits mehr als eine Sekunde Rückstand.
Lando Norris (McLaren) ist Siebter. Er kam nicht auf 1,201 Sekunden. Die gute Nachricht: Das Meerschweinchen „war auf dieser Strecke bisher kein großes Problem für uns“, sagte Teamchef Andreas Seidl gegenüber Sky.
Die Top 10 komplettieren Valtteri Bottas (Alfa Romeo/+1.284), Mick Schumacher (Haas/+1.609) und Fernando Alonso (Alpine/+1.619). Sebastian Vettel (Aston Martin) wurde Zwölfter mit 1,692 Sekunden Rückstand.
Qualifizierende Wettervorhersage: Regen!
Übrigens: Die Wettervorhersage für die Qualifikation (Start: 16:00 Uhr deutscher Zeit) ist schlecht. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt zwischen 70 und 80 Prozent. Eine Herausforderung für Teams und Fahrer, denn im einzigen Regentraining am Freitag wurde fast nicht gefahren. Eigentlich hatte man gehofft, sich heute Nachmittag auf nasse Bedingungen einstellen zu können.
„Wir müssen sehen, wie das Wetter morgen wird“, sagt Seidl. „Die Prognose für morgen ist auch nicht sehr gut oder ähnlich wie heute. Dann erwarten wir kühlere Streckentemperaturen und dann müssen wir natürlich sehen, wie sich das auf die Strategie auswirkt.“
Seidl sagt auch: „Wind spielt natürlich eine große Rolle. Es war gestern nicht einfach, die Runden zusammen zu bekommen. Sie haben nie wirklich dauerhafte Zustände gefunden. Heute ist es ähnlich, aber es ist für alle die gleiche Herausforderung. Und ich hoffe, dass wir gut abschneiden.”
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