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Krankenhaus Oberwart entsteht

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Einen Monat nach dem Richtfest schreiten die Arbeiten im Innenausbau des neuen Krankenhauses Oberwart voran. Für den Rohbau wurden rund 37.000 Kubikmeter Beton verbaut, was einer Fläche von der Größe von sieben Fußballfeldern entspricht.

22.04.2022 19:38

Online seit gestern, 19:38

Bei einer Baustellenbesichtigung am Freitag wurde betont, dass die Arbeiten an dem Megabauwerk planmäßig weitergehen. Die Rumpfbauphase wurde vor knapp vier Wochen abgeschlossen. Planung und Bau des Gebäudes haben bisher 60 Millionen Euro gekostet. Der Gesamtwert darf maximal 235 Millionen betragen. Investitionen des Landes.

ORF-Manager Doskozil (rechts) bei der Ortsbesichtigung

„Mit diesem gesundheitspolitischen Vorzeigeprojekt in Oberwart stellen wir auch für die Zukunft eine umfassende und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung im Burgenland sicher“, erklärt Hans Peter Doskozil (SPÖ), Aufsichtsratsvorsitzender von KRAGES und Geschäftsführer. Das Klinikum Oberwart sei ein Baustein unter vielen, auch die Krankenhäuser in Gussing, Gols und Kitzee besetzen das Land – sowohl was die Infrastruktur als auch die Personalentwicklung betrifft, so Doskozil.

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Alles nach Plan

Das Innere des Krankenhauses entwickelt sich weiter. Aufzüge sind beispielsweise bereits installiert. Krankenzimmer werden nach und nach fertiggestellt. 750 Fenster wurden bereits eingebaut. Rund 150 Firmen haben auf der Baustelle Aufträge erhalten. Verantwortlich dafür ist ein Projektteam der landeseigenen Immobiliengesellschaft und der Krankenhausgesellschaft KRAGES unter der Leitung von Josef Stromayer und Christian Hofstadter. „Es wird jetzt genau nach Plan gebaut, denn jede Änderung des Plans führt natürlich zu weiteren Arbeiten und potenziellem Zeitverlust. Und wir achten wirklich darauf, dass wir das bauen, worauf wir uns geeinigt haben“, sagte KRAGES-Geschäftsführer Hubert Isle.

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