Unglaubliche Kriegsverbrechen in russisch besetztem Gebiet |
Putin-Soldat kastriert einen mit Handschellen gefesselten Ukrainer
Kriegsverbrechen mit Kettensägen – im Herzen Europas!
Wie tief können Putins Truppen gehen?
Brutale Fotos und Videos aus Sewerodonezk im russisch besetzten Gebiet Ukraine zeigen eine komplette Perversion des Krieges: Ein russischer Söldner schnitt einem bei Bewusstsein gefangenen ukrainischen Soldaten aus Sadismus und Hass mit einem Teppichmesser die Hoden ab.
Bei dem auf Video dokumentierten Kriegsverbrechen trägt der als Vitaly A. (39) identifizierte Söldner blaugrüne OP-Handschuhe.
Lässt Bundesanwalt Peter Frank die BKA-Spezialisten für Kriegsverbrechen in diesem schier unerträglichen Fall aufklären?
Die Behörden in Karlsruhe wollten sich auf Anfrage von BILD nicht äußern.
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Fakt ist: Nach dem Einsatz von Streubomben, Anschlägen auf Wohngebiete und Vergewaltigungen leitete Frank eine strukturelle Untersuchung von Kriegsverbrechen durch das russische Militär in der Ukraine ein.
Fälle von Hodenamputationen sind eindeutig Kriegsverbrechen. Solche Fälle sind den Strafverfolgungsbehörden von „CBOP“ bekannt und werden dort geführt.
Letztendlich wurde die Folter offenbar zu einer Hinrichtung: Ein anderes Video besagte, dass dem Folteropfer in den Kopf geschossen wurde.
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