3:03 Uhr morgens
Sehen Sie die Entfernungen
Etwas weniger als eine Stunde vor der Halbzeit der Distanz ist die GTE-Am-Klasse diejenige mit dem geringsten Unterschied zwischen dem Führenden und dem Zweitplatzierten. #79 WeatherTech Porsche (MacNeil/Andlauer/Merrill) führt weiterhin mit 24 Sekunden Vorsprung auf #33 TF Aston-Martin (Keating/Chaves/Sörensen).
In den anderen drei Klassen beträgt der Vorsprung des Führenden mindestens 30 Sekunden, in den LMP2- und GTE-Pro-Klassen sogar wenige Minuten. Je nach Rhythmus der Boxenstopps gibt es immer wieder Schwankungen. Die Klasse GTE-Am ist derzeit die schmalste Front.
2:36 Uhr morgens
10 Fakten zu den 24 Stunden von Le Mans 2022
Nachdem das Rennen mitten in der Nacht einen guten Rhythmus gefunden hat, wagen wir einen kurzen Blick hinter die Kulissen. In dieser Fotoserie haben wir zehn interessante Zahlen und Fakten zum Teilnehmerfeld der 90. Auflage zusammengetragen:
Fotostrecke: 24h Le Mans 2022: Zahlen und Fakten zum Teilnehmerfeld
2:25 Uhr morgens
Der Bleigehalt wird reduziert
Die beiden Toyota-Spitzenreiter des Rennens standen zum 14. Mal routinemäßig an der Box. Der Vorsprung wird für einige Zeit zwischen 20 und 30 Sekunden ausgeglichen.
Glickenhaus #709 (Briscoe/Westbrook/Mailleux) liegt stundenlang auf dem dritten Platz. Der Unterschied beträgt zwei Runden.
2:10 Uhr morgens
Alpine wäre fast abgehauen
Viel Glück an Matthieu Vaxiviere, der derzeit # 36 Alpine (Negrao / Lapierre / Vaxiviere) fährt. Er schaffte es, einem ins Rutschen geratenen LMP2-Auto so hart wie möglich auszuweichen, die Leitplanke!
Nach den (diverse) Anfangsproblemen bleibt für Alpine im Kampf um den gemeinsamen Sieg nichts mehr übrig. Der Unterschied zwischen den beiden Toyota beträgt bereits neun Runden.
02:00 Uhr morgens
10 Stunden gefahren
Bisher verlief die 90. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans relativ reibungslos. Das kann sich aber noch ändern, denn bis zur Halbzeit sind es nur noch zwei Stunden.
1:58 Uhr morgens
Enttäuschung in der Ferrari-Box
Enttäuschung im Ferrari-Lager, denn einer der 488 GTE Evo steht ohne Fahrer in der Kiste. Dies ist der Spirit of Race Ferrari #71 (Dezoteux / Ragues / Aubry), der in der GTE-Am-Klasse angetreten ist. Gabriel Aubrey war wütend, riss sich Helm und Sturmhaube vom Kopf und verschwand hinten in der Grube zum Transporter des Teams. War es ein Motorschaden?
1:53 Uhr morgens
Jota hat LMP2 noch klar im Griff
In der Klasse LMP2 führt Jota-Oreca #38 (Gonzalez/Felix Da Costa/Stevens) über Stunden. Aber in den Reihen der Verfolger bewegte sich etwas.
An zweiter Stelle steht derzeit WRT-Oreca #31 (Gelael/Frjns/Rast), die nach dem Crash am Start eine tolle Aufholjagd quer durch das Feld hinlegten. Dritter ist derzeit Prema-Oreca #9 (Kubica/Deletraz/Colombo).
1:37 Uhr morgens
Spinner auf GTE-Pro-Leader
Turn by Michael Christensen im #92 Porsche (Christensen/Estre/Vanthoor), dem führenden Auto in der Klasse GTE Pro. Viel Glück für das Team: Christensen konnte nach der Schrecksekunde in der Mulsanne-Kurve sofort weiterfahren und die Führung behalten.
1:27 Uhr morgens
Blei wird immer weniger
Von 30 Sekunden zu Beginn des aktuellen Zeitraums ist der Vorsprung von #8 Toyota nun auf weniger als 20 Sekunden geschrumpft. Jose Maria Lopez im #7-Toyota ist aktuell schneller als Gastgeber Brendan Hartley.
1:08 Uhr morgens
Grünes Licht für freie Fahrt bei Toyota
Zum Duell der beiden Toyotas vor dem Feld sagte Kazuki Nakajima gegenüber Eurosport: “Aktuell haben sie das Recht, frei zu fahren – nicht über das Limit, sondern am Limit.”
Nakajima, der zwischen 2018 und 2020 dreimal in Folge die 24 Stunden von Le Mans gewann, ist jetzt Vizepräsident von Toyota Gazoo Racing Europe in Köln. Natürlich sind die Japaner derzeit in Le Mans.
12:58
Jetzt 30 Sekunden Vorsprung für Toyota #8
Und auf einen Schlag ist der Abstand zwischen Spitzenreiter Brendan Hartley, jetzt in #8 Toyota, und Verfolger Jose Maria Lopez in #7 Toyota auf 30 Sekunden gewachsen. Der Grund: Lopez fuhr in seiner sogenannten Überholrunde nach dem letzten Boxenstopp in eine langsame Zone, Hartley nicht.
12:55
Verlassen des Führers von GTE-Am
Klassenführender GTE-Am WeatherTech Porsche #79 (MacNeil/Andlauer/Merrill) mit Thomas Merrill am Steuer pflügt durch das Kiesbett im Dunlop-Gebiet – einfach toll!
12:49
Aston Martin kam heraus
Das Ende von D’Station Aston Martin #777 (Hoshino/Fujii/Fagg) wurde gerade offiziell verkündet. Der Grund ist noch unklar, dürfte aber im Bereich der Radaufhängung liegen.
Fakt: Dies ist der zweite Ausfall im Rennen nach dem von Project 1 Porsche #46 (Cairoli/Pedersen/Leutwiler). Beide Autos sind in der Klasse GTE-Am gelistet. Zwei Schäden, die das Gegenteil bedeuten: Nach fast neun Stunden sind immer noch 60 Autos unterwegs!
12:43
Buemi öffnet eine kleine Lücke
An der Spitze des Feldes hat sich Sebastian Buemi im #8 Toyota (Buemi/Hartley/Hirakawa) nun um mehr als vier Sekunden von Teamkollege Mike Conway im #7 Toyota (Conway/Kobayashi/Lopez) entfernt.
Porsche hat derweil den ein oder anderen Spitzenreiter in der Klasse GTE Pro zurückerobert. Hier führt weiterhin №92 (Christensen/Estre/Vantur), jetzt wieder vor №91 (Bruni/Litz/Makovetsky) und erst dann AF Corse Ferrari #51 (Pierre Guidi/Calado/Serra).
12:36
Zurück zum Tempo des Rennens!
Alle lokalen Gelbphasen wurden entfernt und die 13,6 Kilometer lange Strecke kehrt mit voller Geschwindigkeit zurück!
12:29
Und ein zweiter Vorfall
Eine lokale Gelbphase (Slow Zone) gibt es derzeit nicht nur im schicken Dunlop, sondern auch am Eingang zum geraden Hunodieres. Es gibt auch ein blockiertes Auto.
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