Germany

Live 24 Stunden Nürburgring 2022: Phoenix vs. Double Pink

4:52 Uhr morgens

Glickenhaus und andere zum Renovieren

Glickenhaus SCG004c #706 (Mutsch/Laser/Mailleux/Westbrook), der je nach Boxenstopp die Plätze am Ende der Top 10 tauschte, muss nach einem Ausrutscher von Franck Mailleux im Bereich des Adenauer Forst in die Garage geschoben werden. Am unteren Teil der Karosserie unter dem Motor arbeiten.

Gleichzeitig in der Garage stehen True-KTM #117 (F. Stuck/J. Stuck/Palttala/Kofler) nach Elektronikproblemen und Octane126-Ferrari #26 (Grossmann/Trummer/Hirschi/Ludwig), der bereits wieder drin ist Rang 17 im Ranking erklommen. Und hier gab es wohl relativ spät in der Tour einen Unfall.

4:34 Uhr morgens

Erste Anzeichen für das Ende der Nacht

Im Nordosten naht die Dämmerung, also wird es bald wieder heller. Aber die Hälfte davon ist gerade vorbei. Mit dem Schubert-BMW #20 (Krohn/Sims/Klingmann/Krütten) sieht die Welt gerade etwas heller aus. Jesse Crohn fährt derzeit Rennzeiten und bleibt eine Schlagdistanz von 2:30 Minuten hinter den Führenden plus drei bis vier Runden in der Hand.

An der Spitze müssen jedoch Risiken eingegangen werden. Der Vorsprung von #3 auf #15 ist nun um zehn Sekunden geschmolzen. Robin Freens macht Druck auf Fabian Schiller. In der AMG-Arena muss derweil ein Supra aus dem Kies geräumt werden.

4:19 Uhr morgens

Holen Sie sich jetzt einen Vorsprung vor Phoenix

GetSpeed ​​Mercedes #3 (Christodoulou/Götz/Schiller) machte beim letzten Stopp einen Sprung nach vorne. Fabian Schiller liegt in Führung und hat 16,7 Sekunden Vorsprung auf Robin Freens. Strategiebereinigt liegt Audi weiter vorne, aber nur noch mit sechs Sekunden.

04:06

Halbzeit! Was bisher passiert ist

Halbzeit-Blick um 4 Uhr in der dramatischen ersten Rennhälfte: – Octane126-Ferrari bleibt nur kurz stehen- Reparatur nach Kollision wirft BMW-Junioren weit zurück- Rowe-BMW #99 hebt ab Toksport-WRT-Porsche # 27- Manthey- Porsche #1 stürzt heftig in Antoniusbuch nach einem Bruderduell zwischen Lawrence und Dries Vanthor – Felix von der Ladens KTM X-Bow fängt Feuer und rollt ohne Fahrer in Richtung Fuchsror. Aston Martin übernimmt die Führung, fliegt aber nach sieben Stunden am Eingang zur Döttingerhöhe mit Dämpfung – Walkenhorst-BMW #101 nach dem Unfall von Andy Souchek, KTM #116 nach dem Unfall von Tim Heinemann überwunden – Phoenix-Audi #15 und Getspeed -AMG und Schubert-BMW kämpfen um den Sieg

3:46 Uhr morgens

Juncadellas leichter Schlag

Die Chancen von #4 GetSpeed ​​Mercedes (Engel/Gounon/Juncadella) stiegen nicht unbedingt: Daniel Juncadella drehte sich am Ausgang der Ravenol-Kurve und traf die Reifenwand. Er fährt mit Zeitverschwendung weiter. Bei gleicher Strategie beträgt der Rückstand auf den führenden Audi bereits 1:26 Minuten.

3:39 Uhr morgens

Fast eine Katastrophe für die Verantwortlichen

Dries Vanthoor im führenden Phoenix-Audi #15 (K. van der Linde / D. Vanthoor / Vervisch / Frijns) krachte beinahe in den zu deckenden Glickenhaus-SCG004c #706 (Mutsch/Laser/Mailleux/Westbrook). Es lief einfach gut. Der kleine Vorsprung auf Getspeed AMG bleibt stabil.

Aktuell sind es vier Grad Celsius. Das ist bereits die unterste Grenze für den Verbleib von Reifen im Arbeitsfenster. Die Tatsache, dass es drei Zonen mit Code 60 gibt, macht es den Autofahrern noch schwerer.

3:25 Uhr morgens

Top KTM ist bereit

Das ist alles für True-KTM # 116 (Kofler / Siljehaug / Hofer / Heinemann). Tim Heinemann hatte einen Unfall auf der Nordschleifenrampe. Steht dies im Zusammenhang mit dem Cayman-Vorfall Nr. 85? Jedenfalls wiederholten die Streckenposten am Donnerstag den kuriosen Vorfall. Auch dieser Abschleppvorgang führte zu einer Kollision zwischen dem geretteten Fahrzeug und dem geretteten Fahrzeug.

3:13 Uhr morgens

Unfälle verschieben sich in andere Klassen

Inzwischen hat sich das Gangbild etwas beruhigt, zumindest in SS9. Wer das erste Drittel übersteht, hat erfahrungsgemäß gute Chancen, die letzten zwei Drittel zu bestehen – auch wenn es natürlich keine Garantie gibt. Die brutale Gangart der ersten Stunden legte sich, die Strecke wurde merklich leer.

Trotzdem geht der Crash weiter: Black Falcon Cayman #85 (Meenen/M. Müller/Palluth/Wahl) kollidierte mit einem der GT2 X-Bows und traf ihn hart. Subaru # 114 (van Dam / Schrick / Lasee / Sasaki) steht im Adenauer Wald, Cupra # 832 am Ortseingang von Wippermann.

2:43 Uhr morgens

Update auf #101

Nach Angaben der Rennleitung kam es zu einem Unfall mit dem Walkenhorst BMW # 101 (Krognes / Soucek / Trogen / J. Müller). Wir haben das Zählen schon aufgegeben, aber mittlerweile dürften etwa ein Dutzend GT3-Fahrzeuge entweder ausfallen oder durch Unfälle hoffnungslos zurückfallen.

2:22 Uhr morgens

Nummer 3 ist zurück

Getspeed hat noch nicht aufgegeben. Adam Christodoulou im GetSpeed-Mercedes #3 (Christodoulou/Götz/Schiller) unternimmt einen neuen Versuch, die zehn bis 15 Sekunden des Phoenix-Audi #15 (K. van der Linde/D. Vanthoor/Vervisch/Frjns) einzuholen. Nach wie vor gilt: #3 kommt eine Runde früher als #15 und auch #4, also eigentlich 23 Sekunden Rückstand auf diese beiden Fahrzeuge. Allerdings liegt man im Team aktuell vor der Mannschaft.

Auf der anderen Seite hinkt der Schubert-BMW #20 (Krohn/Sims/Klingmann/Krütten) allmählich hinterher. Jens Klingmann fährt aktuell einen Doppelstopp und hat einfach nicht den Speed ​​der ersten drei Fahrzeuge. Jetzt in den Top 10: Das Glickenhaus SCG004c #706 (Mutsch/Laser/Mailleux/Westbrook).

2:06 Uhr morgens

BMW muss ein weiteres Opfer bringen

Der Walkenhorst-BMW # 101 (Krognes / Soucek / Trogen / J. Müller) hat einen Schwalbenschwanz. Es sieht nach einem technischen Defekt aus. Das Team Walkenhorst, das mit Yokohama-Reifen arbeitet, hatte bisher ein überraschend schwaches Rennen und konnte vor allem zu Beginn nicht mithalten. Sie sind in letzter Zeit auf Tournee gegangen, aber das scheint das Ende einer Geschäftsreise zu sein. Einziger verbleibender BMW M4 GT3 aus der Pro-Klasse ist nun der #20 Schubert BMW (Krohn/Sims/Klingmann/Krütten), der je nach Boxenstopp zwischen P1 und P5 rangiert und eigentlich Dritter ist.

13:59 Uhr

Walter Hornung kritisiert

Rennleiter Walter Hornung ist, wie viele andere hier auch, überwältigt von der Pace. In einer offiziellen Erklärung sagte er: „Wir hatten mehrere schwere Zwischenfälle, glücklicherweise hat uns keiner davon verletzt. Leider mussten wir mehrere Strafen verhängen, die sich dann auch auf das Rennen auswirken. Überholunfälle sollen nicht passieren – wir fahren ein Langstreckenrennen ohne Sprint. Wir haben noch nicht einmal Halbzeit und ich hätte jetzt gerne eine ruhigere Nacht.”

1:42 Uhr morgens

Müller hat eine Strafe verdient

Audi #22 (Haase/N. Müller/Niederhauser/Rast) erhielt eine Strafe von 1:32 Minuten für den Download von Falken Porsche. Realistisch gesehen ist Audi im Moment nur #15 im Rennen, hat aber auch die besten Chancen.

1:33 Uhr morgens

# 4 verliert Positionen

Nachdem ihm Maximilian Goetz gegenüberstand, verkürzte #15 Phoenix Audi (K. van der Linde / D. Vanthoor / Vervisch / Frijns) den Zeitraum. Es ist jetzt im gleichen Rhythmus wie GetSpeed ​​​​Mercedes #4 (Engel / Gounon / Juncadella). Allerdings ist der Unterschied überraschend groß und beträgt bereits etwa eine Minute. Schubert-BMW #20 (Krohn/Sims/Klingmann/Krütten) ist ebenfalls noch im Siegesfeld und führte immer wieder drei Runden lang. Zuletzt verlor er aber auch Zeit. Jetzt

1:07 Uhr morgens

Müller trifft auf Picariello

Zur Abwechslung gibt es jetzt eine interne Explosion im Klassenzimmer. Nico Müller verwandelt den Falken Porsche #44 (Bachler / Picariello / Pilet / Ragginger) in die Audi #22 Car Collection (Haase / N. Müller / Niederhauser / Rast). Obwohl er rückwärts tourt, wirkt die Szene bereits wie Absicht.

Falcon Porsche kommt für eine kurze Runde mit einer beschädigten Aufhängung in die Box. Die Prüfung geht weiter, aber die Szene ist bereits eine “Ermittlung”.

Update: Porsche bestätigt Ende von #44.

12:57 Uhr

Ein weiterer Vorfall mit SP9

Kelvin van der Linde ist der nächste Spitzenfahrer, der auf der Liste der gravierenden Mängel von Vollprofis steht. Es kollidiert mit FourMotors Cayman #420. Der Kaiman fuhr nach links, winkte aber nach rechts und zog nach rechts. Die Folge: eine Katastrophe bei Michael Schumacher-S.

Zuerst kollidierten die Vanthoors, dann zogen sich beide van der Lindes aufgrund von Unfällen zurück. Kein guter Tag für die Brüder.