“Methodische Schwächen” Shari distanziert sich von der Untersuchung der Nebenwirkungen von Impfungen
24. Juni 2022, 23:45 Uhr
Harald Mates sorgte mit seiner Studie zur unzureichenden Berücksichtigung der Nebenwirkungen von Kronen-Impfungen für Aufregung. Die Charité Berlin, wo er ein begnadeter Professor ist, weist die Vorwürfe zurück. Es gibt keine klare Definition und es hätte mehrere Abstimmungen geben können.
Die Charité in Berlin distanzierte sich von den Aussagen eines ihrer begnadeten Professoren zu den Nebenwirkungen nach einer Impfung gegen eine Krone. „Die Fakultät der Charité hat die Methodik der Online-Befragung überprüft. Bei dieser Arbeit wurden methodische Schwächen festgestellt“, sagte ein Sprecher der Charité.
Die Dissertation von Harald Mates, einem begnadeten Professor für Integrative und Anthroposophische Medizin an der Charité, hat vor wenigen Wochen viel Aufsehen erregt. Nach Untersuchungen im Rahmen der sogenannten ImpfSurv-Studie behauptet er, dass es beim zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) unterschätzte Daten zu Nebenwirkungen gebe.
“Schwerwiegende Nebenwirkungen” sind nicht definiert
Die Charité kam nach ihrer Studie unter anderem zu dem Schluss, dass „das Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen ohne eine medizinische Bewertung des kausalen Zusammenhangs zum verabreichten Impfstoff nicht medizinisch und wissenschaftlich valide entwickelt werden kann“. Der Begriff „schwere Nebenwirkungen“ ist weder in der Ethikerklärung der Studie noch im Studienprotokoll definiert. Darüber hinaus konnten die Personen mehrmals ohne Screening an der Studie teilnehmen. „Folglich sprengen die öffentlich gemachten Äußerungen von Professor Mates den Interpretationsspielraum im Lichte der vorläufigen Daten und lassen keine Untermauerung der geäußerten Schlussfolgerungen in Bezug auf die bestehende Datenbank zu“, sagte der Charité-Sprecher. „Die Charité distanziert sich daher von den getroffenen Aussagen.“
Matthes steht es frei, die Umfrage fortzusetzen. „Aufgrund der methodischen Limitationen der Studie sind seine bisher öffentlich gemachten Äußerungen jedoch nicht nachvollziehbar, der Charité-Vorstand rät Professor Mates, die Studie nicht fortzusetzen.“
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